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Fertiggerichte mit Zusatzstoffen im Restaurant

Das ist das Problem

Wer in einem Restaurant isst, kann nur schwer erkennen, ob in der Küche frisch gekocht oder nur Fertigware aufgewärmt wird. Das Angebot an Convenience-Gerichten von Nestlé, Unilever und Co. ist riesig. Hinter der tollsten Speisekartenlyrik verbergen sich oft nur Fertigprodukte, die voller Zusatzstoffe stecken – ohne, dass Verbraucher dies erkennen können.

Das ist der Stand

Die Kennzeichnungsvorschriften für die Gastronomie sind lasch: Während man im Supermarkt mit einem Blick auf die Zutatenliste genauer erfahren kann, was in einem Produkt steckt, muss in Restaurants nicht über die Zutaten informiert werden. Nicht einmal alle Zusatzstoffe müssen angegeben werden.

Das fordert foodwatch

Bessere Kennzeichnungsregeln für die Gastronomie sind notwendig:

  • Werden in der Gastronomie Convenience-Produkte verwendet, muss die komplette Zutatenliste in der Speisekarte wiedergegeben werden. Gerade in der Systemgastronomie wie bei der Deutschen Bahn, McDonald's oder Mövenpick – also bei großen Ketten, die häufig deutschlandweit das gleiche Sortiment anbieten – ist dies problemlos möglich.
  • In Gaststätten und Kantinen muss – so wie heute bereits in Bäckereien – eine vollständige Zutatenliste aller Gerichte inklusive aller verwendeten Zusatzstoffe gut sichtbar aushängen oder auf Nachfrage für den Gast einsehbar sein.
© James Steidl – fotolia.com

Für mehr Klarheit auf der Speisekarte!

haben mitgemacht. Sie auch?

Frisch gekocht oder Fertigprodukte voller Zusatzstoffe? Fordern Sie klare Kennzeichnungsregeln für die Gastronomie! Mehr erfahren

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Zuletzt geändert am 15.09.2012