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Verbraucher kämpfen gemeinsam für ihre Rechte – seien Sie dabei!

Strahlenbelastung von Lebensmitteln

Radioaktivität: Strahlengrenzwerte für Lebensmittel

Das ist das Problem

Die aktuellen Strahlen-Grenzwerte für radioaktiv belastete Lebensmittel in der EU und Japan sind so hoch angesetzt, dass sie eine hohe Zahl von Erkrankungen und Todesfällen tolerieren. Dabei besteht dafür keinerlei Notwendigkeit: Es sind ausreichend unbelastete Lebensmittel aus anderen als den von Tschernobyl und Fukushima betroffenen Regionen verfügbar.

Das ist der Stand

In anderen Ländern bestehen zum Teil wesentlich strengere Grenzwerte, so auch in den von Tschernobyl betroffenen Staaten Weißrussland und Ukraine. Die Folge dieser Politik: Lebensmittel, die dort nicht gehandelt werden dürfen, können ganz legal von EU-Staaten importiert und innerhalb Europas verkauft werden.

Das fordert foodwatch

  • Die Grenzwerte für die Belastung von Nahrungsmitteln mit dem Radionuklid Cäsium müssen drastisch reduziert werden: Auf 8 Becquerel Cäsium pro Kilogramm für Säuglingsnahrung und Milchprodukte und auf 16 Becquerel Cäsium pro Kilogramm für alle anderen Nahrungsmittel.
  • Für die Belastung von Nahrungsmitteln mit radioaktivem Jod-131 muss die Null-Toleranz gelten.
  • Es muss ein einheitliches Grenzwertregime für den Normal- wie für den Katastrophenfall gelten.
Zuletzt geändert am 13.11.2012

Für strenge Strahlengrenzwerte!

haben mitgemacht. Sie auch?

Die aktuell in der EU und Japan geltenden Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebensmitteln sind viel zu hoch. Fordern Sie die zuständigen Politiker auf, die Grenzwerte drastisch zu senken! Mehr erfahren

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