RSS-Feed

Pressemitteilungen als RSS-Feed abonnieren.

So ereichen Sie uns

foodwatch e.V.
presse und öffentlichkeitsarbeit
brunnenstraße 181
d-10119 berlin

e-mail: presse@foodwatch.de

fon: +49 (0) 30 / 24 04 76 - 2 90

An Wochenenden erfahren Sie unter der angegebenen Telefonnummer per Bandansage, auf welchem Wege Sie uns kontaktieren können. 

Außerhalb der Bürozeiten erreichen Sie Pressesprecher Martin Rücker in dringenden Fällen mobil unter
+49 (0) 1 74 / 3 75 16 89

Tragen Sie sich in unseren Presseverteiler ein, um unsere Pressemitteilungen per E-Mail zu erhalten. 

Ansprechpartner

Martin Rücker
Pressesprecher,
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
mr@foodwatch.de


Birgit Weber
Online-Redaktion,
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
bw@foodwatch.de

 


Andreas Winkler
Pressesprecher, Öffentlichkeitsarbeit
aw@foodwatch.de

 


Christopher Link
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
cl@foodwatch.de

Neue Höchstmarke: 25.000-Mitglieder unterstützen foodwatch - Ziel ist der Aufbau einer europaweiten Verbraucherorganisation

foodwatch hat die Marke von 25.000 Mitgliedern erreicht. Zehn Jahre nach ihrer Gründung unterstützen die Verbraucherorganisation damit so viele Menschen wie noch nie. Allein im vergangenen Jahr 2012 kamen rund 3.700 neue Mitglieder hinzu – ein Wachstum von 17 Prozent. foodwatch arbeitet als unabhängige Mitgliederorganisation und finanziert sich vor allem aus Förderbeiträgen. Jeder Verbraucher kann ab einem Beitrag von 5 Euro im Monat (60 Euro im Jahr) Mitglied werden. Hinzu kommen Einzelspenden und Stiftungsgelder.

„Immer mehr Menschen erkennen, dass Essen und Einkaufen keineswegs reine Privatsache sind, sondern vor allem Politik. Denn wie Lebensmittel hergestellt werden und welche Informationen wir über die Produkte erhalten, entscheiden wir nicht selbst“, erklärte foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode. „Unternehmen haben ganz andere Interessen als ihre Kunden, und solange die Politik den Wirtschaftsinteressen Vorrang gibt, müssen sich die Verbraucher dauerhaft und möglichst europaweit zusammenschließen, um sich Gehör zu verschaffen.“

foodwatch hatte sich im Jahr 2002 in Reaktion auf die BSE-Krise gegründet. Seit 2010 ist die Organisation auch in den Niederlanden vertreten. Ziel sei es, so Thilo Bode, foodwatch dauerhaft auf europäischer Ebene zu etablieren – zunächst mit Vertretungen in den bevölkerungsreichsten EU-Mitgliedstaaten wie Frankreich, Italien, Polen oder Spanien: „Der überwiegende Teil der Lebensmittelgesetze wird nicht in Berlin, sondern in Brüssel gemacht. Deshalb werden die Verbraucher ihre Interessen am besten durchsetzen, wenn sie in der Lage sind, europaweit öffentliche Debatten anzustoßen.“