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foodwatch erhält Fairness-Initiativpreis 2010

01.11.2010

„Zu unser aller Wohl“ führe foodwatch einen „Kampf gegen die Unfairness und die Verschleierungstaktik der Lebensmittelindustrie und ihrer Lobbys“, lobt die gemeinnützige Fairness-Stiftung. Sie zeichnete foodwatch neben den Initiativen abgeordnetenwatch.de und Irrsinnig menschlich e.V. mit dem Fairness-Initiativpreis 2010 für „beispielhaftes Engagement“ aus.

„Zahlreiche Aktionen und Medienkampagnen haben bereits Erfolge erzielt und politische Instanzen unter Druck gesetzt – zu unserer aller Wohl“, heißt es in der Begründung der Fairness Stiftung für die Vergabe des diesjährigen Fairness-Initiativpreises an foodwatch. Es sei richtig, dass foodwatch als politisch aktive Organisation „die gesetzlichen Rahmenbedingungen im Sinne der Verbraucher ändern und für glasklare Transparenz im Lebensmittelmarkt sorgen will. Die Auseinandersetzung mit der Politik des Staates ist dabei unumgänglich, und nur mit Kampegnen lässt sich von unten her etwas bewegen. Daher verzichtet foodwatch auf staatliche Gelder und ist auf die ideelle und finanzielle Unterstützung durch Verbraucher angewiesen. Wem eine unabhängige Verbrauchervertretung am Herzen liegt, findet hier die passende Gelegenheit.“

Weitere Preise an abgeordnetenwatch.de und Irrsinnig menschlich e.V.

Dr.med. Mark Schmid-Neuhaus, Mitglied des Kuratorium der Fairness-Stiftung, überreicht den Preis an foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode. Bild: Fairness-Stiftung
Dr.med. Mark Schmid-Neuhaus, Mitglied des Kuratorium der Fairness-Stiftung, überreicht den Preis an foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode. Bild: Fairness-Stiftung

foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode nahm den Preis am 30. Oktober 2010 bei einer Festveranstaltung in Frankfurt am Main entgegen. Die Festrede zum zehnjährigen Bestehen der Fairness Stiftung hielt Prof. Dr. Hans-Jürgen Papier, der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts. Ebenfalls mit dem Initiativpreis ausgezeichnet wurde das Internetportal abgeordnetenwatch.de für seine Verdienste um einen „konstruktiven Bürgerdialog zwischen Abgeordneten und Bürgern“ sowie der Verein Irrsinnig menschlich, der Vorurteile gegenüber Menschen mit psychischen Gesundheitsproblemen abbauen will.

Die Fairness-Stiftung engagiert sich für Fairness in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft sowie für die Steigerung von Fairness-Kompetenz von Führungskräften und Organisationen. „Nur durch Fairness“, erklärt der Direktor der Fairness-Stiftung Dr. Norbert Copray, „kann es gelingen, für ein besseres, ein zukunftsfähiges und vertrauensvolles Zusammenleben von Menschen und Gruppen und für mehr Fairness-Qualität in Politik und Gesellschaft zu sorgen“. foodwatch leiste dabei „einen wichtigen Beitrag gegen die Unfairness der Politik und der Lebensmittelindustrie gegenüber den Verbrauchern“.

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