Schadstoffe raus aus Lebensmitteln

Ronald Talasz/foodwatch

Bist du sicher, was in deinem Essen steckt? Mineralöl in der Suppe, Hormongift im Thunfisch, Mikroplastik im Salz – Schadstoffe in Lebensmitteln sind keine Seltenheit. Manche davon stehen im Verdacht, Krebs auszulösen, das Immunsystem zu schädigen oder den Hormonhaushalt zu beeinträchtigen. Von einem Verbot oder zumindest Grenzwerten ist dennoch in unserem Gesetz oft nichts zu finden.

Ich spende gegen Schadstoffe in Lebensmitteln

Das Problem mit Schadstoffen in Lebensmitteln

Behörden überprüfen mögliche Schadstoffbelastungen oft unzureichend, und die Ergebnisse werden nicht transparent veröffentlicht. Wir, die Konsument*innen, bleiben im Dunkeln, wenn es heißt: "In 19 von 20 Salz-Proben wurde Mikroplastik gefunden." Weder Hersteller, Marke noch genaues Produkt werden genannt. Es mangelt an klaren Informationen.

Daher ergreift foodwatch die Initiative und übernimmt selbst das Testen:

  • Um das Ausmaß der Schadstoffbelastung bei Lebensmitteln sichtbar zu machen.
  • Um Unternehmen zur Verantwortung zu ziehen.
  • Um Druck auf den Gesetzgeber in Österreich und auf EU-Ebene auszuüben.

Denn wir, die Konsument*innen, haben ein Recht auf Lebensmittel, die unsere Gesundheit nicht gefährden. Helfe uns, die Transparenz zu fördern und unsere Lebensmittel sicherer zu machen.

Ich unterstütze foodwatch im Kampf gegen Schadstoffe in meinem Essen