Also doch: Krebsgefahr durch Glyphosat! JETZT aktiv werden!
KURZ ZUSAMMENGEFASST: |
Neben der krebserregenden Wirkung gibt es Hinweise darauf, dass Glyphosat zu Fehlbildungen bei Embryonen führen kann. Trotzdem galt das Pestizid aus den Häusern Monsanto, Syngenta & Co. bislang als "nur" giftig. Entsprechende - aber umstrittene - Grenzwerte sollten die Bevölkerung vor einer schleichenden Vergiftung schützen.
Wenn Glyphosat nun für weitere 10 Jahre zugelassen wird, haben die Industrie-Lobbyisten wieder mal auf Kosten von Millionen Bürgerinnen und Bürgern ihre Konzern-Interessen durchgesetzt. Denn natürlich arbeiten die Chemie-Riesen Monsanto, Bayer & Co. im Hintergrund wie wild, damit die Gewinne mit Glyphosat auch in den nächsten 10 Jahren weitersprudeln können.
Dies gilt es zu verhindern!
Denn: In was für einer Welt wollen wir gemeinsam leben?
A - In einer Welt, in der wir uns selbst vor völlig unnötigen, verheerenden Gesundheitsgefahren schützen.
Oder B, in einer Welt, in der es nicht um die Gesundheit von Menschen geht, sondern einzig um den geldwerten Gewinn von Chemie-Unternehmen?
Wenn Sie die Frage mit A beantwortet haben, dann schließen Sie sich uns jetzt an! Nur gemeinsam können wir es schaffen!
Hier Aktion unterzeichnen und gegen Glyphosat protestieren!
Bitte leiten Sie diese Nachricht an so viele Ihrer Freunde weiter wie möglich! Je mehr Unterschriften wir jetzt sammeln, desto größer die Aussicht auf Erfolg!
Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Ihr foodwatch-Team
P.S.: Wenn Sie die Frage oben mit A beantwortet und die Aktion eben unterschrieben haben - überlegen Sie doch, ob Sie noch mehr tun möchten und schließen Sie sich foodwatch an. Solche Aktionen sind nur mit Ihrer Hilfe möglich! Werden Sie deshalb Förderer/in von foodwatch:
www.foodwatch.de/mitglied-werden
Weiterführende Informationen und Quellen:
Studie der Krebsforschungsagentur IARC der WHO
Stichprobenuntersuchungen des BUND