Werbung von Spendern und Förderern

foodwatch nimmt kein Geld vom Staat und ist somit als gemeinnützige Organisation auf Spenden und Förderbeiträge angewiesen. Doch Fördermitglieder und Spender kommen in der Regel nicht von allein, sondern müssen geworben werden.

Die Zahl der Förderer ist nicht nur wichtig, um die Arbeit von foodwatch zu finanzieren. Sondern auch um zu dokumentieren, dass foodwatch keine Einzelmeinung vertritt und um Einfluss auf die politische Willensbildung nehmen zu können. Untersuchungen belegen, dass nur rund zehn Prozent der Förderer von Mitgliedsorganisationen spontan Mitglied werden. Die anderen 90 Prozent muss man fragen beziehungsweise werben. Deshalb tritt foodwatch auf unterschiedliche Weise an potenzielle Unterstützer heran und bemüht sich, seinen Spender- und Unterstützerkreis auf verschiedenen Wegen zu vergrößern.

Telemarketing

foodwatch tritt mit Interessenten, die ihr Einverständnis dafür gegeben haben, telefonisch in Kontakt. In diesen Telefongesprächen informieren wir über die Organisation und über aktuelle Kampagnen. Wenn der Gesprächspartner die Ziele von foodwatch teilt, fragen wir ihn, ob er sich eine Unterstützung als registrierter Förderer vorstellen kann.

Ab und an ruft foodwatch Förderer an, um sich für deren Unterstützung von foodwatch zu bedanken, sie zu fragen ob sie mit der Arbeit unsere Organisation zufrieden sind und ob sie ggf. ihre Förderbeiträge erhöhen möchten. Förderer, die die Mitgliedschaft bei foodwatch gekündigt haben, fragen wir innerhalb der ersten sechs Monate nach erfolgter Kündigung telefonisch nach den Gründen. Wenn sich während des Gespräches herausstellt, dass der Gesprächspartner immer noch mit den politischen Zielen von foodwatch übereinstimmt, fragen wir ihn, ob er sich eine Wiederaufnahme der Förderschaft vorstellen kann. Sollte dies nicht der Fall sein, sehen wir von einer weiteren Kontaktaufnahme ab.

Newsletter / E-Mailing

foodwatch informiert Interessenten, die dafür ihr Einverständnis gegeben haben, in unregelmäßigen Abständen durch den elektronischen foodwatch-Newsletter über aktuelle Kampagnen und Entwicklungen auf dem Lebensmittelsektor und erinnert von Zeit zu Zeit an die Möglichkeit, foodwatch als registrierte/r Förderer/in zu unterstützen.

Zuletzt geändert am 16.09.2015