Die Wahl ist entschieden - protestieren Sie jetzt gegen den "Gewinner"!
Hallo und guten Tag,
die Verbraucher haben entschieden: Der Gewinner des Goldenen Windbeutels 2013 heißt Capri-Sonne! Rund 120.000 Verbraucher haben ihre Stimme abgegeben und das Ergebnis ist eindeutig: Mehr als 42 Prozent wählten den zuckrigen Softdrink zur dreistesten Werbemasche des Jahres bei einem Kinderprodukt. Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben!
Wir finden: Der Kinder-Drink in dem bekannten Folienbeutel ist ein würdiger "Preisträger". Capri-Sonne (Orange) enthält je 200ml-Packung sechseinhalb Stück Würfelzucker - mehr als Fanta Orange. Dennoch redet Hersteller Wild Kindern mit einer aggressiven Marketingstrategie ein, sie sollten möglichst viel von der Wasser-Zucker-Aroma-Mixtur mit ein bisschen Fruchtsaft verzehren. Dadurch untergräbt Capri-Sonne gezielt die Bemühungen von Eltern und Lehrern, Kinder zu gesunder Ernährung zu bewegen. Wir sagen: Schluss damit! Wir müssen uns solch dreistes Junkfood-Marketing an Kinder nicht länger gefallen lassen. Schreiben Sie daher jetzt persönlich an Dr. Hans-Peter Wild, den Chef von Capri-Sonne: Fordern Sie den Windbeutel-Gewinner auf, das Verbrauchervotum ernst zu nehmen und sämtliche Marketing-Maßnahmen einzustellen, die sich gezielt an Kinder richten! Lass die Kinder in Ruhe, Herr Capri-Sonne!
Machen Sie jetzt mit bei unserem Protest unter:
Es ist wissenschaftlich belegt, dass Softdrinks wie Capri-Sonne ein eigenständiger Risikofaktor für Übergewicht, Herzkrankheiten oder Altersdiabetes sind. Wer als Kind viele zuckerhaltige Getränke zu sich nimmt, erhöht das Risiko, später an Übergewicht und ernährungsbedingten Krankheiten zu leiden. Leider trinken Kinder heute deutlich mehr zuckrige Getränke als empfohlen.
Doch Capri-Sonne versucht alles, um mit den perfidesten Marketing-Methoden Kindern noch mehr Softdrinks aufzudrängen - häufig sogar hinter dem Rücken der Eltern: Nicht nur mit klassischer Fernsehwerbung, sondern auch im Internet, auf facebook, als Veranstalter und Sponsor von Abenteuercamps und Sportevents für Kinder, sogar in Schulen und als Kinderbetreuer in Ferienanlagen fixt Hersteller Wild die Kleinen für sein Zuckerwasser an.
Wir finden: Das ist unverschämt. Capri-Sonne-Chef Dr. Hans-Peter Wild muss aufhören, seinen Zucker-Drink gezielt an Kinder zu vermarkten! Schreiben Sie daher jetzt direkt an den Windbeutel-Gewinner 2013 und fordern Sie Herrn Capri-Sonne auf, sein dreistes Softdrink-Marketing an Kinder zu stoppen:
Jetzt hier Protest-Mail an den Capri-Sonne-Chef unterzeichnen!
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