Antworten der Parteien auf die E-Mail-Aktion

Hier die Antworten der Parteien, soweit sie auf die E-Mail-Aktion „Ampel in die Wahlprogramme!“ bereits reagiert haben: 

Antwort „Die Linke“ (13.12.2016) 

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Das Büro von Katja Kipping hat auf die E-Mail-Aktion geantwortet, dass „DIE LINKE die Forderung nach einer wirksamen Nährwertampel bereits in ihr Wahlprogramm aufgenommen hat. Bereits im vergangenen Wahlprogramm für die Bundestagswahl 2013 haben wir die Kennzeichnung von Lebensmitteln anhand einer Nährwertampel gefordert“. Tatsächlich ist die Forderung nach einer Ampelkennzeichnung im Wahlprogramm für 2013 enthalten. Und auch in einem Antrag vom 13. Januar 2015 hatte die linke Bundestagsfraktion die Einführung einer verpflichtenden Nährwertkennzeichnung gefordert.

Zwischenbescheid der CSU (19.12.2016) 

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Die CSU hat bisher eine Art Zwischenbescheid geschickt, darin heißt es: „Mit den von Ihnen übersandten Positionen werden wir uns in den kommenden Wochen und Monaten intensiv beschäftigen und Ihnen dann gerne zu gegebener Zeit das Ergebnis unserer Beratungen übermitteln.“

Als 2009 die Nährwertampel in der EU zur Debatte stand, hat sich die CDU/CSU-Fraktion sehr deutlich positioniert: „Die Ampel ist kein geeignetes Mittel, dem mündigen Verbraucher Kenntnisse über die Zusammensetzung von Lebensmitteln und eine gesunde Ernährung zu vermitteln.“

Zuletzt geändert am 10.02.2017

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