Aktion weiterempfehlen

Tragen Sie den Protest weiter!


Vielen Dank, dass Sie sich an unserer Protestaktion beteiligt haben! Leiten Sie jetzt den Aufruf auch an Freundinnen und Freunde weiter. Je mehr wir sind, desto lauter tönt unsere Stimme!


Alternativ können Sie diesen Text in eine E-Mail oder ihren Messenger kopieren und versenden:

Hallo,

unterstütze doch auch die E-Mail-Aktion gegen die Lockerung der Grenzwerte für Quecksilber!

aktion-quecksilber-mitmachen.foodwatch.de

Quecksilber ist ein hochgiftiges Schwermetall. Durch Abgase von Kohlekraftwerken landet es in Meeren, Flüssen, Seen – und so auch in Fischen. Besonders belastet sind große Raubfische, die am Ende der Nahrungskette stehen, wie Schwert- und Thunfische. Die Belastung ist so hoch, dass das Umweltbundesamt Schwangeren vom Verzehr einiger Fischarten ausdrücklich abrät. Trotzdem will die EU-Kommission nun die zulässigen Höchstwerte bei den hoch belasteten Raubfischen verdoppeln – und so zulassen, dass hoch belasteter Fisch auf unseren Tellern landet! DAs hat foodwatch aus einem Arbeitspapier der Europäischen Kommission erfahren. 

Wir haben nur noch wenig Zeit, das zu verhindern: Die Entscheidung der EU-Kommission kann jetzt jederzeit fallen, das hat foodwatch aus Insiderkreisen erfahren. Schreiben Sie deshalb jetzt an die EU-Kommission und fordern Sie, nicht die Grenzwerte der Belastung anzupassen, sondern dafür zu sorgen, dass weniger Quecksilber freigesetzt wird!

aktion-quecksilber-mitmachen.foodwatch.de