Keine Energy-Drinks an Kinder – Energy-Shots verbieten!

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Unterschriften. Sind Sie schon dabei?

Energy-Getränke – vor allem die hochkonzentrierten Energy Shots – stehen im Verdacht, Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen, Krampfanfälle und sogar Todesfälle zu verursachen. Die Getränke sind „nicht sicher“: Zu diesem Ergebnis kommt auch ein Gutachten, das die damalige Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner bereits 2009 in Auftrag gegeben hat. Doch das Ministerium bleibt untätig. Wir fordern: Energy Drinks dürfen nicht mehr an Kinder und Jugendliche verkauft werden, die hochkonzentrierten Shots müssen verboten werden.

Unterstützen Sie diese Forderung und unterzeichnen Sie unsere E-Mail-Aktion an Bundesminister Christian Schmidt!

foodwatch hat diese E-Mail-Aktion am 4. Juli 2013 gestartet.

Lesen Sie den vollständigen E-Mail-Text

Sehr geehrter Herr Minister Schmidt,

Energy-Getränke von Red Bull & Co. erfreuen sich bei Jugendlichen großer Beliebtheit. Gleichzeitig stehen sie im Verdacht, Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen, Krampfanfälle und sogar Todesfälle zu verursachen.

Warnungen von Wissenschaftlern liegen bereits seit Jahren vor. 2009 kam ein Gutachten vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) im Auftrag Ihrer Amtsvorgängerin zu dem Schluss: Vor allem die hochkonzentrierte Form der Energy Drinks, die so genannten Energy Shots, seien „nicht sicher“. Das BfR hat schon 2009 ein Verbot der Energy Shots empfohlen, auch die Verbraucherzentralen fordern eine Regulierung des Verkaufs von Energy Drinks.

Sie sind den Empfehlungen bis heute nicht gefolgt. Red Bull & Co. dürfen weiterhin die womöglich gefährlichen Wachmacher selbst an Kinder und Jugendliche verkaufen. Damit muss Schluss sein! Ich fordere Sie auf:

  • Verbieten Sie den Verkauf der hochkonzentrierten Energy Shots!
  • Stoppen Sie den Verkauf der Energy Drinks an Kinder und Jugendliche, in dem Sie eine Altersbeschränkung ab 18 Jahren anordnen!

Mit freundlichen Grüßen

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Diese E-Mail wird an folgende Empfänger verschickt:


Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft Christian Schmidt