„Nein zu CETA – weder vorläufig noch endgültig!“: Aktion beendet

Bei einer gemeinsamen Aktion von foodwatch mit dem BUND, Campact, Greenpeace und Mehr Demokratie haben die Organisationen mehr als 340.000 Unterschriften gesammelt, die nun an Sigmar Gabriel übergeben werden. Die Unterzeichner fordern den Wirtschaftsminister auf: Sagen Sie „Nein“ zur vorläufigen Anwendung! Hintergrund ist der Plan der EU-Kommission, CETA per „vorläufiger Anwendung“ in Kraft zu setzen, noch bevor die nationalen Parlamente darüber entscheiden können. Dabei ist CETA, die Blaupause für TTIP, keinesfalls harmlos: Auch hier sind Sonderklagerechte für Unternehmen vorgesehen. Das Vorsorgeprinzip, Kernprinzip des Gesundheitsschutzes in der EU wäre gefährdet.

foodwatch wird sich weiter dafür einsetzen, CETA und TTIP in der aktuell geplanten Form zu verhindern – danke an alle Unterzeichner dieser Aktion für Ihr Engagement!

 

Eine gemeinsame Aktion von foodwatch mit:

Die Organisationen haben die Aktion am 22. August 2016 gestartet und am 10. Oktober 2016 beendet.