Einladung zu foodwatch-Protestaktion bei EU-Kommission: EU verweigert Verbrauchern Schutz vor Lebensmittelskandalen – Offener Brief an Jean-Claude Juncker

04.09.2018 Zurück zur Übersicht

Sehr geehrte Damen und Herren,

regelmäßig erschüttern Lebensmittelskandale die Öffentlichkeit – zuletzt etwa der Fall um verseuchte Lactalis-Babymilch oder Fipronil-belastete Eier. Immer wieder gelangen gesundheitsgefährdende, illegale und irreführende Produkte millionenfach auf den Markt. Weder die Hersteller und der Handel noch die zuständigen Behörden sind in der Lage, die genauen Warenströme nachzuverfolgen und betroffene Produkte sofort vom Markt zu nehmen. Europas Verbraucherinnen und Verbraucher werden nicht umgehend und umfassend gewarnt. Doch trotz dieser Missstände sieht die EU-Kommission keinen Handlungsbedarf, das europäische Lebensmittelrecht grundlegend zu reformieren. Die internationale Verbraucherorganisation foodwatch wird daher vor dem Gebäude der EU-Kommission mit einer bildstarken Aktion protestieren. Aktivisten werden dabei auch einen Offenen Brief sowie eine Schwachstellenanalyse des EU-Lebensmittelrechts einschließlich konkreter Verbesserungsvorschläge symbolisch an Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker überreichen. 

Wir laden Sie herzlich ein, bei der Foto- und Protestaktion in Brüssel dabei zu sein:

Termin: 11. September 2018, 11:00 Uhr

Ort: vor der EU-Kommission, Rue de la Loi / Wetstraat 175-200, 1049 Brüssel

Für Interviews und O-Töne stehen Ihnen vor Ort Lena Blanken von foodwatch Deutschland und Mégane Ghorbani von foodwatch Frankreich gerne zur Verfügung. 

Für eine Rückmeldung, ob wir mit Ihrem Kommen rechnen dürfen, wären wir Ihnen zur besseren Planung sehr dankbar – telefonisch unter Tel.: +49 (0) 30 / 24 04 76 290 oder formlos per Mail an presse@foodwatch.de.

 
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