Einladung zur Pressekonferenz von foodwatch und Coca-Cola Deutschland (angefragt) – Vorstellung „Der Coca-Cola-Report“: Über die Verantwortung der Zuckergetränke-Industrie für chronische Erkrankungen

21.03.2018 Zurück zur Übersicht

Einladung

Pressekonferenz von foodwatch und Coca-Cola Deutschland (angefragt) – Vorstellung „Der Coca-Cola-Report“: Über die Verantwortung der Zuckergetränke-Industrie für chronische Erkrankungen

Sehr geehrte Damen und Herren,

zuckergesüßte Getränke gelten laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als „wesentliche Ursache“ für Fettleibigkeit und Typ-2-Diabetes. Deutschland ist eines der Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Verbrauch weltweit. Warum ist das so? Wie sorgen die Getränke-Industrie und insbesondere Weltmarktführer Coca-Cola für eine so enorme Nachfrage? Was sind die gesundheitlichen Folgen eines überhöhten Zuckergetränke-Konsums, neben der Entstehung von Übergewicht und Diabetes? Wie sollten Gesellschaft und Gesundheitspolitik darauf reagieren?

Diese Fragen möchten wir – gemeinsam mit Coca-Cola Deutschland – im Rahmen einer Pressekonferenz zur Vorstellung des Coca-Cola-Reports von foodwatch diskutieren.

Wir laden Sie herzlich ein zur Pressekonferenz:

Termin: 4. April 2018, 10:00 Uhr

Ort: nhow-Hotel, direkt neben der Coca-Cola-Deutschlandzentrale (Stralauer Allee 3, 10245 Berlin)

mit: 

Martin Rücker, Geschäftsführer foodwatch Deutschland

Oliver Huizinga, Leiter Recherche und Kampagnen foodwatch

n.n., Coca-Cola Deutschland (angefragt)

foodwatch hat Coca-Cola Deutschland zu der Vorstellung des Reports eingeladen, damit der Getränkehersteller seine Sichtweise und Argumente in die Debatte mit einbringt. Selbstverständlich haben wir dem Unternehmen ausreichend Redezeit, eine faire Moderation sowie eine Vorab-Information über den Inhalt des Coca-Cola-Reports zugesagt. Oliver Huizinga, Leiter Recherche und Kampagnen bei foodwatch und Autor des Reports: „Wir fordern Coca-Cola auf, sich einer öffentlichen Diskussion über die Mitverantwortung der Getränkebranche für die Epidemie chronischer Erkrankungen zu stellen. Der größte Getränke-Anbieter der Welt hat einen maßgeblichen Einfluss auf unser Ernährungsverhalten. Deshalb sollte sich Coca-Cola dieser Debatte nicht verschließen.“  

Für eine Rückmeldung, ob wir mit Ihrem Kommen rechnen dürfen, wären wir Ihnen zur besseren Planung sehr dankbar – formlos telefonisch unter (0 30) 24 04 76 - 290 oder per Mail an presse@foodwatch.de.

Mit freundlichen Grüßen

Andreas Winkler

Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit foodwatch

 
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