Unsere Erfolge

Seit 15 Jahren kämpft foodwatch für die Rechte von Verbraucherinnen und Verbrauchern. Woran macht sich der Erfolg unserer Arbeit fest?

Zum einen gibt es viele konkrete Beispiele für Erfolge und Veränderungen, die foodwatch-Kampagnen bewirkt haben: Wenn etwa der Fastfood-Riese McDonald’s aufgrund einer foodwatch-Klage eine millionenschwere, irreführende Werbekampagne stoppen muss, wenn wieder mal ein Lebensmittelhersteller eine Werbelüge aus den Supermarktregalen räumt, wenn deutsche Banken aus der unmoralischen Nahrungsmittelspekulation aussteigen oder wenn Deutschland als erstes Land überhaupt einen Grenzwert für die Uranbelastung von Trinkwasser einführt, um nur einige Beispiele zu nennen. Zum anderen – und das ist aus unserer Sicht entscheidend – hat foodwatch die öffentliche Debatte verändert: Die Probleme des Lebensmittelmarktes sind nicht länger einfach nur Gegenstand individueller Kaufentscheidungen, sondern zu einem politischen Thema geworden.

Viel mehr Menschen ist heute klar: Irreführung und Gesundheitsgefährdung können nur politisch gelöst werden – nicht durch vermeintlich kluges Einkaufen des Einzelnen. Als Gegengewicht zur einflussreichen Agrar- und Lebensmittellobby wird foodwatch in der Öffentlichkeit gehört, foodwatch-Experten sind geschätzte Ansprechpartner für die Medien. Immer wieder arbeiten wir in Bündnissen zusammen mit Ärzten, Wissenschaftlern und Krankenkassen, mit Tierärzten und auch Landwirten. Und wir wissen: Die Lebensmittelindustrie verfolgt unsere Aktivitäten sehr genau, Unternehmen versuchen, foodwatch-Kampagnen gegen sie zu vermeiden. Es ist schwer zu messen, aber alleine die Existenz von foodwatch verhindert negative Exzesse. Die positive Wirkung von foodwatch stützt sich auch auf die mittlerweile mehr als 36.000 Förderinnen und Förderer in Deutschland. 2010 eröffneten wir ein Büro in Amsterdam, seit 2014 ist foodwatch auch in Frankreich aktiv.

Von Rinderwahn bis Windbeutel – Beispiele für Kampagnenerfolge

Acrylamid

Acrylamid kann beim Backen entstehen und steht im Verdacht, krebserregend und erbgutschädigend zu sein. Viele Lebensmittel wie zum Beispiel Gebäck, Chips oder Pommes frites sind betroffen.

Was wir schon erreicht haben: 2002 hat foodwatch erstmals Lebkuchen und Spekulatius auf Acrylamid getestet. Immer wieder machte foodwatch in den folgenden Jahren die Belastung von Chips und Weihnachtsgebäck öffentlich – viele Hersteller haben daraufhin die Produktion geändert, um niedrigere Werte zu erzielen.

Was noch fehlt: Eine gesetzliche Regelung, die den Acrylamid-Gehalt in Lebensmitteln minimiert.

Uran

Uran ist ein giftiges Schwermetall, das natürlich in vielen Gesteinsschichten vorkommt, wasserlöslich ist und zu einer Schädigung lebenswichtiger Organe wie der Nieren führen kann.

Was wir schon erreicht haben: Über Jahre hat foodwatch immer wieder Testergebnisse zur Uranbelastung in Wasser veröffentlicht, Behörden zur Herausgabe von Laboranalysen verklagt und Druck auf die Politik gemacht, endlich für einen besseren Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher zu sorgen. Unsere langjährige Kampagne hatte Erfolg: 2011 trat in Deutschland als erstes Land in der EU ein Grenzwert für die Uranbelastung von Trinkwasser in Kraft, der strengste weltweit.

Was noch fehlt: Eine gesetzliche Höchstgrenze bei Mineralwasser. 

Mineralöl

Reis, Grieß, Cornflakes, Haferflocken: Zahlreiche Lebensmittel sind mit sogenannten aromatischen Mineralölen belastet, die unter Verdacht stehen, krebserregend und erbgutverändernd zu sein. Eine wesentliche Quelle für Mineralöle sind Druckfarben in Altpapier-Verpackungen. Aus Verpackungen aus Altpapier können auch andere potenziell gefährliche Stoffe in Lebensmittel gelangen, so zum Beispiel Lösungsmittel oder Weichmacher. Das Problem ist seit Jahren bekannt, aber die Politik reagiert bisher nicht.

Was wir schon erreicht haben: Immer wieder hat foodwatch Lebensmittel auf Mineralölverunreinigung getestet und die Ergebnisse öffentlich gemacht – und damit das Thema endlich auf die Agenda gebracht. Mehr als 115.000 Bürgerinnen und Bürger aus Frankreich, Deutschland und den Niederlanden unterstützen eine E-Mail-Protestaktion von foodwatch für einen besseren Schutz. Erste Hersteller änderten daraufhin ihre Verpackung, Handelsketten geben in Lieferantenanforderungen vor, Mineralölbelastungen zu vermeiden.

Was noch fehlt: Gesetzliche Vorgaben für Verpackungsmaterialien und Grenzwerte, die den Verbraucherinnen und Verbrauchern die Sicherheit bringen: Ihre Lebensmittel sind sicher.

Werbelügen

Zuckerbomben als Fitness-Produkt, vermeintliche Gesundheitswunder mit Nebenwirkungen: Verbraucherinnen und Verbraucher werden im Supermarkt regelmäßig getäuscht und in die Irre geführt – und das überwiegend völlig legal, weil die Kennzeichnungsregeln unzureichend sind.

Was wir schon erreicht haben: 2007 hat foodwatch erstmals von „legaler Täuschung“ gesprochen und seitdem auf dem Portal abgespeist.de zahlreiche Werbelügen entlarvt. Hunderttausende Protestmails von Verbraucherinnen und Verbrauchern gingen bei Lebensmittelfirmen ein. In vielen Fällen änderten Unternehmen ihre Werbung, überarbeiteten Produkte oder nahmen diese ganz aus den Regalen. 2017 überreichten foodwatch-Aktivisten zum siebten Mal medienwirksam den „Goldenen Windbeutel“, den Negativpreis für die „Werbelüge des Jahres“. Inzwischen hat auch die Politik reagiert. Im Jahr 2011 schaltete die damalige Bundesregierung die Seite lebensmittelklarheit.de online, auf der Verbraucher sich über irreführende Produkte beschweren können. Es gibt erste, zaghafte gesetzliche Verbesserungen. Das Problem ist also offiziell erkannt und anerkannt. Und die Lebensmittelbranche hat gemerkt: Mit foodwatch gibt es jemanden, der uns ganz genau auf die Finger schaut. Mit der Werbelügen-Kampagne hat foodwatch erfolgreich seine Aktivitäten in den Niederlanden und Frankreich gestartet.

Was noch fehlt: Eine effektive (europäische) Gesetzgebung, die dem legalen Etikettenschwindel endlich ein Ende setzt.

Kinderlebensmittel und Übergewicht

In Deutschland gelten 15 Prozent der Kinder als übergewichtig, sechs Prozent sogar als adipös. Im Vergleich zu den 1980er und 90er Jahren ist der Anteil übergewichtiger Kinder um 50 Prozent gestiegen. Der wichtigste Grund für das Übergewichtsproblem: Kinder ernähren sich falsch. Sie essen zu viele Süßigkeiten, fettige Snacks und Fleisch, trinken zu viel Limonade; Obst und Gemüse kommen dagegen zu kurz. Die Lebensmittelindustrie trägt für diese Situation eine gehörige Mitverantwortung.

Was wir schon erreicht haben: foodwatch hat in verschiedenen Reports, Untersuchungen und Marktchecks gezeigt: Das Angebot an industriellen Kinderlebensmitteln besteht fast ausschließlich aus Süßigkeiten und Snacks. Dieses Junkfood vermarktet die Industrie mit aggressiven Methoden an die Kinder und torpediert damit die Bemühungen von Eltern und Lehrern, Kinder für eine gesunde Ernährung zu begeistern. foodwatch arbeitet mit Kinderärzten, Krankenkassen und Experten etwa von der Deutschen Diabetes-Hilfe oder der Deutschen Adipositas-Gesellschaft zusammen und hat eine längst überfällige Diskussion um die Gesundheit unserer Kinder und die Verantwortung der Lebensmittelindustrie angestoßen. Die Bundesregierung hat angekündigt, mit Unternehmen zum Beispiel an einer Zuckerreduktionsstrategie zu arbeiten – bislang jedoch allein auf freiwilliger Basis. Übergewicht und Fehlernährung bei Kindern sind ebenfalls foodwatch-Themen in Frankreich und den Niederlanden.

Was noch fehlt: Effektive staatliche Regulierung – zum Beispiel eine Beschränkung der an Kinder gerichteten Werbung in und außerhalb von Schulen, verbindliche Vorgaben für die Verpflegung in Schulen und Kindergärten sowie eine klare und verständliche Nährwertkennzeichnung.

Ampelkennzeichnung auf Lebensmitteln

Mit der „Lebensmittelampel“ könnten Verbraucherinnen und Verbraucher beim Einkauf ganz einfach auf einen Blick erkennen, wie viel Zucker, Fett, Salz und Co. in einem Lebensmittel stecken. Ärzte und Gesundheitsexperten sind sich einig: Eine Nährwertkennzeichnung in Ampelfarben ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen Fehlernährung und Übergewicht.

Was wir schon erreicht haben: Seit 2014 sind die Hersteller erstmals überhaupt verpflichtet, auf ihren Produkten einheitliche Angaben über Nährwerte wie Fett, Zucker und Salz zu machen.

Was noch fehlt: Jahrelang kämpfte foodwatch – gemeinsam mit Verbündeten wie Kinderärzten und Krankenkassen – in Berlin und Brüssel für die Ampelkennzeichnung und gegen den Lobby-Einfluss der Industrie. Doch bei der entscheidenden Abstimmung im Europarlament 2010 scheiterte die Ampel knapp. foodwatch setzt sich weiterhin für eine verpflichtende und klar verständliche Nährwertampel auf der Packungsvorderseite ein.

TTIP und CETA

Weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelte die Europäische Union mit den USA und Kanada über die Freihandelsabkommen TTIP und CETA.

Was wir schon erreicht haben: foodwatch machte publik, welche Gefahren durch diese völlig neuartigen Handelsverträge für Demokratie, Rechtstaatlichkeit und Verbraucherrechte drohen. Das Buch „Die Freihandelslüge“ von foodwatch-Gründer Thilo Bode stand 2015 wochenlang auf den Bestsellerlisten und lenkte den Fokus der Debatte auf die Gefahren der Abkommen für unsere Demokratie. foodwatch wies nach, wie zahlreiche Wirtschaftsverbände und Politiker mit falschen Zahlen die wirtschaftlichen Potenziale von TTIP großrechneten – und erreichte peinliche Korrekturen. In einem großen Aktionsbündnis organisierten wir gemeinsam mit vielen Organisationen den Protest gegen TTIP und CETA: Bei Großdemonstrationen in 2015 und 2016 gingen hunderttausende Bürgerinnen und Bürger auf die Straße – so viele wie seit dem Irakkrieg nicht mehr. Gegen CETA reichten wir vor dem Bundesverfassungsgericht eine von 125.000 Menschen unterstützte Verfassungsbeschwerde ein – es ist die größte Bürgerklage in der Geschichte der Bundesrepublik. Das Verfahren läuft noch, doch schon durch die Berichterstattung rund um die erste mündliche Verhandlung wurde eine neue Tiefe in der Debatte über Für und Wider der Abkommen erreicht.

Was noch fehlt: Der Widerstand hat erfolgreich bewusst gemacht: Die überwiegende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger ist – wie foodwatch – weder gegen internationalen Handel noch gegen einen fair ausgestalteten Freihandel. Doch es braucht Handelsabkommen, die nicht die Demokratie bedrohen, sondern im Gegenteil Demokratie, Rechtstaatlichkeit und Verbraucherrechte stärken.

Nahrungsmittelspekulation auf den Finanzmärkten / Welthunger

Die exzessive Spekulation mit Grundnahrungsmitteln trägt bei zum Hunger in den ärmsten Ländern der Welt.

Was wir schon erreicht haben: 2011 stieß der foodwatch-Report „Die Hungermacher“ dazu eine breite Debatte an. Mehr als 60.000 Verbraucherinnen und Verbraucher unterzeichneten eine Protestaktion an den damaligen Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und forderten ein Ende der unmoralischen Geschäfte. Die öffentliche Diskussion trug Früchte: Die Commerzbank, die Landesbank Baden-Württemberg, die DekaBank der Sparkassen und andere Geldhäuser stiegen daraufhin aus dieser Form der Spekulation ausgestiegen.

Was noch fehlt: Eine effektive Regulierung der Finanzmärkte zumindest auf europäischer Ebene. Diese sollte Terminbörsen als Instrument der Preisabsicherung erhalten, spekulative Exzesse durch institutionelle Anleger aber vermeiden.

BSE-Krise und Tiermehlexporte

Die BSE-Krise war 2002 der Anstoß für die Gründung von foodwatch. In den folgenden Jahren machte foodwatch eklatante Fehler in der Bekämpfung der Rinderkrankheit öffentlich.

Was wir schon erreicht haben: Die foodwatch-Recherchen über den riskanten Umgang mit Tiermehl bewirkten, dass Tiermehlexporte aus Deutschland in Staaten außerhalb der EU gestoppt wurden. 2008 deckte foodwatch einen illegalen Export von Tiermehl nach Malaysia auf, 2010 zeigte foodwatch, wie die BSE-Politik der Europäischen Union Gammelfleisch-Skandale erst möglich machte. Die Recherchen und Analysen waren Aufklärung im besten Sinne – Aufklärung, wie sie von Medien bei diesen Themen nicht geleistet wurde.

Was noch fehlt: Eine effektive gesetzliche Regelung, die Hersteller nicht nur für ihre Produkte haften lässt, sondern auch für die Entsorgung und Entwertung der Abfälle.

Klimaschutz

Als Organisation, die die Interessen der Verbraucherinnen und Verbraucher vertritt, nimmt foodwatch die konventionelle Landwirtschaft genauso unter die Lupe wie die ökologische. 2008 stieß der foodwatch-Report „Klimaretter Bio?“ über die Klimawirkungen von konventioneller und Bio-Landwirtschaft auf großes Interesse in der Öffentlichkeit.

Was wir schon erreicht haben: Der Report beförderte die überfällige Debatte über Landwirtschaft und Klimaschutz. Der Interessenverband der ökologischen Landwirtschaft lenkte ein und konzedierte – im Gegensatz zum Deutschen Bauernverband –, dass auch die Landwirtschaft Bestandteil der internationalen Klimaschutzbemühungen werden muss.

Was noch fehlt: Effektive und ehrgeizige Klimaschutzvorgaben für die Landwirtschaft.

Futtermittel: Nitrofen und Dioxin

Was wir schon erreicht haben: Seit den Anfangsjahren der Organisation beschäftigt sich foodwatch intensiv mit den Problemen im Futtermittelsektor – und deckt immer wieder Missstände auf. 2002 machte foodwatch den wahren Umfang des Skandals um mit Nitrofen belastete Futtermittel öffentlich und stellte Strafanzeige gegen die Verantwortlichen des Skandals. 2005 belegte ein umfassender foodwatch-Report, dass sich Skandale wie Nitrofen, BSE oder Dioxin jederzeit wiederholen können, da die gesetzlichen Regelungen und Kontrollen für die Futtermittelwirtschaft viel zu lasch sind. 2011 schlug der Skandal um dioxinbelastete Eier hohe Wellen – die langjährige Expertise von foodwatch zu Futtermitteln zahlte sich aus: foodwatch konnte zeigen, wo die Schwachstellen lagen und warum solche Skandale immer wieder passieren.

Was noch fehlt: Ein Jahr nach dem Dioxin-Skandal konnte foodwatch in dem Report „Chronisch vergiftet“ belegen: Noch immer fehlen wirksame Maßnahmen der Politik, um solche Fälle in Zukunft zu verhindern.

Das Resümee: Es gibt viel zu tun!

foodwatch hat gewarnt, dokumentiert, kritisiert und damit das öffentliche Bewusstsein über die Defizite im Lebensmittelsektor gestärkt. Essen ist zu einem politischen Thema geworden. Konzerne haben auf den Druck reagiert und in vielen Fällen ihr Verhalten geändert. Doch das entscheidende Problem im Lebensmittelsektor bleibt bestehen: Im europäischen Lebensmittelrecht gelten zwar der präventive Schutz vor Täuschung und der vorsorgende Gesundheitsschutz als die zentralen Grundsätze – diese werden jedoch in der Rechtsetzung und der gesetzlichen Praxis nur mangelhaft umgesetzt. Das hat foodwatch in der ausführlichen Analyse „Rechtlos im Supermarkt“ der nationalen und EU-Lebensmittelgesetzgebung detailliert gezeigt.

Abstrakt existiert also ein hohes Niveau beim präventiven Schutz vor betrügerischen oder gesundheitsschädlichen Praktiken. Tatsächlich klafft jedoch zwischen Anspruch und Wirklichkeit des Lebensmittelrechts eine riesige Lücke. Ein Skandal wird meistens erst dann publik, wenn die Produkte – Dioxin-Eier oder Pferdefleisch-Lasagne – schon verzehrt sind. Vor allem dem Einfluss der Lebensmittel- und Agrarlobby ist es geschuldet, dass der Präventionsgedanke des nach der BSE-Katastrophe neu konzipierten Lebensmittelrechts in der gesetzlichen Praxis unterlaufen wurde. Die zahllosen Einzelgesetze begünstigen Gesundheitsgefährdung und Irreführung der Verbraucher, anstatt sie davor zu schützen.

Eine europäische Organisation für mehr Verbraucherrechte

foodwatch wird an diesem „dicken Brett“ weiter hartnäckig bohren – verstärkt auch als international tätige Organisation. Denn klar ist: Wenn wir etwas erreichen wollen, reicht es nicht mehr, nur auf der nationalen Ebene gehört zu werden; die meisten politischen Entscheidungen im Lebensmittelsektor werden auf europäischer Ebene getroffen.

In mittlerweile drei wichtigen europäischen Ländern – Deutschland, Frankreich und den Niederlanden – ist foodwatch vertreten. Die Zusammenarbeit der internationalen Büros wird weiter intensiviert. 2016 hat der Aufsichtsrat des foodwatch e.V. die formale Unterteilung des deutschen Vereins in zwei Einheiten mit künftig zwei eigenständigen Geschäftsführern beschlossen: einen Bereich „foodwatch International“ und einen Bereich „foodwatch Deutschland“. Von April 2017 an wird foodwatch International die gemeinsamen Aktivitäten aller nationalen foodwatch-Büros im Sinne einer Dachorganisation koordinieren.

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Zuletzt geändert am 16.05.2018
 
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