Ich helfe zusätzlich mit einer einmaligen Spende

Ob falsche Tierwohl-Idyllen, Gift in Babynahrung oder Tricks bei der Lebensmittelkennzeichnung: Wir bleiben dran - auch dann, wenn es unbequem wird. Dass wir diese Missstände aufdecken können, verdanken wir unseren engagierten Unterstützer:innen. Danke, dass Sie unsere Arbeit mittragen.
Christiane Groß Leitung Webteam
FundraisingBox Logo

Kinder: Im Visier von Zuckerlobby und geldgierigen Konzernen

In über 100 Ländern weltweit gibt es Zuckergrenzen, in etlichen gibt es Werbeschranken zum Kinderschutz und verpflichtende vereinfachte Nährwertkennzeichnungen - Deutschland hinkt der internationalen Entwicklung meilenweit hinterher.
Luise Molling Kampagnen und Recherchen

Worum geht es?

Friedrich Merz posiert im Wahlkampf mit Fast Food von McDonalds. Gleichzeitig warnen Expert:innen vor einem drohenden Kollaps unseres Gesundheitssystems: Jede:r vierte Erwachsene in Deutschland gilt als adipös, etwa jeder zehnte leidet unter Typ 2-Diabetes. Die jährlichen Folgekosten von Adipositas allein: 63 Milliarden Euro!

Gegenmaßnahmen? Fehlanzeige! Während die Regierung Fast Food-Konzernen wie McDonalds Steuergeschenke in Millionenhöhe machen will, gibt die Süßwarenindustrie allein jedes Jahr etwa eine Milliarde Euro für Werbung aus. Comicfiguren auf Keksen und überzuckerten Puddings locken schon die Kleinsten im Supermarkt. Ältere Kids lernen auf TikTok, beim Gaming oder Fußball, dass der Dauerkonsum von Energy Drinks und Cola nicht dick und krank, sondern fit, konzentriert und sportlich macht.

Wie uns Ihre Spende hilft

foodwatch kämpft für gesunde Ernährung - gegen die Tricks der Lebensmittelindustrie.

Wir entlarven ihre Strategien und machen Druck für echte Veränderungen. Denn wir wissen, was unsere Kinder schützt:

Werbeschranken für Kinderlebensmittel, eine Limo-Steuer gegen Zuckerbomben, verpflichtender Nutri-Score und ein Verkaufsstopp von Energy Drinks an Minderjährige. Keine Gesundheitswerbung mehr auf ungesunden Produkten.

Mit Marktanalysen, Klagen und schlagkräftiger Medienarbeit decken wir Probleme auf und bieten Lösungen.

Ihre Spende ermöglicht es uns, die Macht der Lebensmittellobby zu durchbrechen und unseren Kindern eine gesündere Zukunft zu erkämpfen.

Unterstützen Sie uns - für eine Politik, die Gesundheit vor Profit stellt.

Tierwohl: Schluss mit der Qual auf dem Teller

Kühe verbringen das gesamte Jahr über angekettet, Hochleistungshühnern brechen die Knochen, Millionen Schweine werden krank und sterben, noch bevor sie den Schlachthof erreichen könnten. Diese Zustände sind von der Industrie gemacht - und von der Politik und Behörden geduldet.
Annemarie Botzki Kampagnen und Recherchen

Worum geht es?

Was nach Idylle klingt, ist für viele Tiere in Deutschland ein lebenslanges Martyrium. Kühe, die ihr Leben angebunden auf Beton verbringen. Hühner, deren Knochen brechen, weil für die Eierproduktion auch das letzte Kalzium aus dem Skelett ziehen müssen. Schweine, die krank im Stall sterben, bevor sie überhaupt den Schlachthof erreichen. Und in Norwegens Fjorden verenden Millionen Lachse in überfüllten Aquakulturen – ausgebeutet für den Profit der Fischindustrie.

Diese Zustände sind kein Zufall, sie sind politisch geduldet. Und sie ändern sich nur, wenn wir den Druck erhöhen. Die gute Nachricht: Genau das tun wir – mit Ihrer Hilfe.

Wie uns Ihre Spende hilft

foodwatch deckt auf, was die Tierindustrie vertuscht - und zwingt Konzerne zum Handeln.

Ihre Spende ermöglicht investigative Recherchen, die skandalöse Zustände ans Licht bringen. Mit Ihrer finanziellen Unterstützung können wir uns langwierige Prozesse leisten, Standards durchsetzen und Tierleid beenden.

Denn nur so schaffen wir es, dass Kühe tatsächlich auf der Weide stehen - statt nur auf Werbebildern der Lebensmittelindustrie.

Gemeinsam setzen wir Konzerne unter Druck: Mit starken Kampagnen und Medienarbeit, Reports und Veröffentlichungen. Ihre Spende gibt uns die Schlagkraft für echte Veränderungen.

 
 

Nestlé: Vergiftete Babynahrung, wochenlanges Schweigen

Bild von Alina Nitsche
Seit Anfang Dezember wusste Nestlé, dass seine Babyprodukte mit einem giftigen Toxin belastet sind. Aber die Eltern informieren? Erst Wochen später. Dabei kann Cereulid bei Säuglingen schon in 30 Minuten zu Erbrechen und Durchfall führen. Aktuell melden sich viele Eltern dazu bei mir.


Alina Nitsche Kampagnen und Recherchen

Wie uns Ihre Spende hilft

Warum wurden Eltern nicht vorsorglich über eine Gefahr informiert, weder durch den Konzern noch die Behörden? 

Ohne foodwatch wäre der tatsächliche zeitliche Ablauf nie öffentlich geworden. Wir haben Behörden in den Niederlanden, Österreich und Frankreich kontaktiert. Wir haben EU-Meldeportale durchforstet, Zeitstempel verglichen, Rückrufe in verschiedenen Ländern analysiert.

foodwatch kämpft für Sie und Ihr Recht auf Transparenz. Aber nur mit finzanzieller Unterstützung können wir schnell auf Skandale reagieren, denn foodwatch nimmt kein Geld vom Staat oder der Lebensmittelindustrie. Lassen Sie Nestlé nicht davonkommen! 

Dies ist ein Formular unseres Dienstleisters Fundraisingbox. Wir verwenden Ihre Daten aus dem Spendenformular für die Bearbeitung Ihrer Spende. Damit Sie überprüfen können, ob wir die Daten richtig erfasst haben, schicken wir Ihnen eine Begrüßungs-E-Mail. Ihre Daten geben wir selbstverständlich nicht ohne Ihre Einwilligung an Dritte weiter. Wir werten Öffnungen und Klicks unserer Newsletter aus, um inaktive Adressen aus unserem Verteiler löschen und unser Angebot optimieren zu können. Der Verwendung Ihrer Daten können Sie jederzeit formlos widersprechen, z. B. per E-Mail an service(at)foodwatch(dot)de. (Mehr Informationen zum Datenschutz: Datenschutzerklärung.)

Fragen zur Spende

Spenden und Förderbeiträge sind steuerlich absetzbar. Sie erhalten von foodwatch automatisch eine Spendenbescheinigung im ersten Quartal des Folgejahres. Beim Spenden oder Mitglied werden können Sie wählen, ob sie die Bescheinigung per Briefpost oder als PDF-Dokument in einer (unverschlüsselten) E-Mail erhalten möchten. Falls Sie Ihre Spendenbescheinigung früher oder gar nicht brauchen, oder auch noch Spendenbescheinigungen für vergangene Jahre benötigen, teilen Sie uns dies gerne per E-Mail an service@foodwatch.de oder über das Kontaktformular mit. Telefonisch erreichen Sie uns unter +49 / (0)30 / 28 44 52 95.

Daten aus Formularen werden verschlüsselt

Alle Daten, die Sie auf der foodwatch-Internetseite in Formulare eingeben, werden von Ihrem Browser verschlüsselt an den Webserver übermittelt und von diesem auch verschlüsselt zurückgegeben. Dazu verwendet foodwatch ein SSL Zertifikat mit hoher Verschlüsselungsstärke (128bit) von Thawte. Damit ist sichergestellt, dass Unbefugte nicht auf Ihre Daten zugreifen können.

Sichere Verbindung: „https“ statt „http“

Dass Ihre Daten über eine sichere Verbindung übermittelt wurden, erkennen Sie daran, dass in der Adresszeile (URL) „https“ statt „http“ angezeigt wird. Das „s“ steht für secure (sicher).

Symbol Sicherheitsschloss weist auf sichere Verbindung hin

Im Internet Explorer weist das Symbol eines Sicherheitsschlosses rechts neben der Adresszeile auf die verschlüsselte Verbindung hin und liefert weitere Informationen zum Aussteller Thawte sowie beispielsweise die Schlüsselkennung. Im Firefox finden Sie ein entsprechendes Symbol links neben der Adresszeile.

foodwatch nutzt ein Zertifikat von Let's Encrypt. Für die beiden am häufigsten genutzten Browser Internet Explorer und Mozilla Firefox hier eine Erklärung, wie Sie die sichere Verbindung und das Sicherheitszertifikat überprüfen können:

Sichere Verbindung und Zertifikat überprüfen im Internet Explorer

Wenn Sie das Spenden- oder Beitrittsformular aufgerufen haben und in der Adresszeile „https“ steht, erscheint rechts in der Adresszeile das Symbol eines Sicherheitsschlosses. Klicken Sie darauf und klicken Sie auf den Link „Zertifikate anzeigen“. Ihnen wir der Aussteller angezeigt und nach Auswählen des Reiters „Details“ auch z. B. der Fingerabdruck (nach unten scrollen). 

Sichere Verbindung und Zertifikat überprüfen im Mozilla Firefox

Im Firefox klicken Sie bitte links neben der Adresszeile auf das grüne Symbol eines Sicherheitsschlosses. Es wird Ihnen angezeigt, dass die Website „foodwatch.org“ eine sichere Verbindung anbietet.

Wenn Sie nun auf den Pfeil rechts klicken, dann auf „weitere Informationen“ und dann auf „Zertifikat anzeigen“, werden Ihnen Detailinformationen über das Zertifikat und die sichere Verbindung angezeigt. 

Wenn Sie über kein deutsches Konto verfügen, doch Ihre ausländische Bank – wie die meisten Banken – am europäischen SEPA-Verfahren teilnimmt, können Sie ganz einfach unser Mitgliederformular nutzen. foodwatch kann Ihre Beiträge dann einziehen.

Sollte Ihre Bank am SEPA-Verfahren nicht teilnehmen, können Sie Beiträge an foodwatch selbst überweisen beziehungsweise einen Dauerauftrag einrichten.

Hier sind unsere Bankverbindungen für Auslandsüberweisungen:

foodwatch e.V.

GLS Gemeinschaftsbank

BIC-Code: GENO DEM 1 GLS

Für Mitgliedsbeiträge: IBAN DE23 4306 0967 0104 2464 01

Für Einzelspenden: IBAN DE50 4306 0967 0104 2464 00