Kein WhatsApp? Kein Problem.
Sie nutzen WhatsApp nicht – oder ganz bewusst nicht? Das können wir nachvollziehen - und versprechen:
Der Newsletter bleibt Ihr Hauptkanal
Der foodwatch-Newsletter ist und bleibt unser wichtigster Draht zu Ihnen. Alles Wichtige erfahren Sie weiterhin per E-Mail:
- unsere Aktionen und Petitionen
- Lebensmittelskandale
- neue Recherchen und Reports
Sorgfältig recherchiert, eingeordnet und direkt in Ihr Postfach.
Warum wir zusätzlich einen WhatsApp-Kanal starten
Viele Menschen entscheiden sich bewusst gegen bestimmte Plattformen. Gerade als Verbraucherschutzorganisation können wir das gut nachvollziehen. Wir haben uns aus zwei Gründen trotzdem für einen WhatsApp-Kanal entschieden:
- Ganz praktisch: Manche Informationen – zum Beispiel Produktrückrufe – sind besonders zeitkritisch. Mit dem WhatsApp-Kanal können wir solche Hinweise noch schneller verbreiten.
- Und strategisch: Als Verbraucherschutzorganisation wollen wir dort sein, wo Menschen sich ohnehin informieren – nicht nur auf unseren eigenen Kanälen. Denn sonst hört man dort vor allem die Lebensmittelindustrie. Es ist doch so: Egal ob WhatsApp oder Instagram: Millionen Verbraucher:innen in Deutschland bekommen Ihre Informationen heute über Messenger-Gruppen und Social Media. Wenn foodwatch an diesen Orten schweigt, wird die Stimme der Lebensmittel-Lobby umso lauter. Dem wollen wir etwas entgegensetzen – auch wenn wir mit der Struktur und den Anreizen dieser Plattformen in vielen Punkten nicht einverstanden sind.
Ganz gleich, wie Sie uns lesen
Was wir für wichtig halten, erscheint nie ausschließlich auf WhatsApp. Der Newsletter bleibt, und Sie erfahren weiterhin als Erste, woran wir arbeiten. Danke, dass Sie dabei sind.