Bürgerinitiative gestartet: Jetzt mitmachen!

Unter größter Geheimhaltung wird zwischen der EU und den USA aktuell das Freihandelsabkommen TTIP verhandelt. Es soll – so versprechen es Regierungen und Konzerne – Wachstum und Arbeitsplätze auf beiden Seiten des Atlantiks schaffen. Wir von foodwatch sind dagegen überzeugt: Das Abkommen nutzt ausschließlich den Konzernen und nicht den Bürgern. Wir Verbraucher werden entmachtet. Deshalb: Beteiligen Sie sich an der selbst organisierten Europäischen Bürgerinitiative, die auch foodwatch unterstützt, um TTIP und CETA zu stoppen.

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Jetzt bei Nestlé beschweren!

Ärzte warnen seit langem vor dem Verzehr hochkalorischer Trinkmahlzeiten, da sie Überfütterung und Kariesbildung fördern – Nestlé verkauft sie dennoch wie gesunde, babygerechte Produkte. foodwatch forderte Nestlé auf, das Produkt vom Markt zu nehmen. Machen Sie mit! mehr erfahren



Die Politik hält es mit den Lobbys, der Journalismus mit dem Anzeigen­geschäft. Der Verbraucher sollte es mit der Wahrheit halten, mit foodwatch.

Roger Willemsen

Publizist und Fernsehmoderator

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  • 14.11.2014 Freihandel Gentechnik

    Gutachten: TTIP steht besserer Gentechnik-Information im Weg

    Die geplanten Freihandelsabkommen werden keine Auswirkungen auf Verbraucherrechte in Europa haben? Von wegen! In einem Gutachten kommt der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages zu einem anderen Ergebnis. Demnach könnten TTIP und CETA zum Beispiel eine bessere Gentechnik-Kennzeichnung verhindern, wie Medien berichten. MEHR

  • 13.11.2014 Freihandel

    Studie der Uni Boston: TTIP vernichtet Arbeitsplätze

    Befürworter des geplanten transatlantischen Freihandelsabkommens versprechen gerne, TTIP bringe Wachstum, Wohlstand und Arbeit. Eine neue Studie der Tufts-Universität in Boston kommt jetzt allerdings zu einem anderen Schluss: TTIP könne zu Wachstumseinbußen führen und Arbeitsplätze vernichten. Allein in Deutschland könnten 134.000 Jobs verloren gehen. MEHR

  • 12.11.2014 Kinderernährung

    Ärzte-Allianz fordert Verbot von Kinder-Marketing

    Ärzte warnen vor einem „Tsunami chronischer Krankheiten“ in Deutschland – und starten in einer Allianz aus elf Fachgesellschaft einen neuen Anlauf für wirksamere Prävention. Eine Forderung der Experten: Lebensmittelwerbung, die sich an Kinder richtet, sollte verboten werden. Auch foodwatch kämpft seit langem für ein Marketingverbot für unausgewogene Kinderprodukte.MEHR

  • 19.11.14 Freihandelsabkommen

    Jetzt unterzeichnen und TTIP stoppen!

    Unter größter Geheimhaltung wird zwischen der EU und den USA aktuell das Freihandelsabkommen TTIP verhandelt. Wir von foodwatch sind überzeugt: Das Abkommen nutzt ausschließlich den Konzernen und nicht den Bürgern. Wir Verbraucher werden entmachtet. Unterzeichnen Sie jetzt, um TTIP zu stoppen! MEHR

  • 28.11.13 Versteckte Tiere

    Jetzt unterschreiben: Versteckte Tiere kennzeichnen!

    Gelatine im Fruchtsaft, Schweine­bor­sten in der Brotherstellung, Milch­zucker in der rein pflanz­lichen Schokol­ade: Oft werden uns tierische Produkte unterge­jubelt. Jetzt Kenn­zeichnungs­pflicht für alle versteckten Tierprodukte fordern! MEHR

  • 10.10.14 Freihandelsabkommen

    CETA stoppen, Präzedenzfall für TTIP verhindern

    Ist das CETA-Abkommen erst einmal paraphiert, wird ein gefährlicher Präzedenzfall für das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA geschaffen! Denn die US-Verhandlungspartner könnten sich mit Recht auf den Standpunkt stellen: Wenn die EU die private Schiedsgerichtsbarkeit im Abkommen mit Kanada anerkennt, kann sie diese im Abkommen mit den USA nicht verweigern. MEHR

  • 04.07.13 Energy Drinks

    Keine Energy-Drinks an Kinder – Energy-Shots verbieten!

    Energy Drinks stehen im Verdacht, ernste Krankheiten und sogar Todesfälle zu verursachen. Besonders groß ist die Gefahr einer Überdosierung bei den hochkonzentrierten Energy Shots. Deshalb fordert foodwatch, letzere zu verbieten und reguläre Energy Drinks nur noch an Erwachsene zu verkaufen – unterzeichnen Sie jetzt! MEHR

 
Frage des Monats

November 2014: „Was ist besonders an Hirse, Quinoa und Amaranth?“


foodwatch-Expertin Astrid Gerstemeier antwortet 

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Verbraucherreport 2014

Ein foodwatch-Report über Kennzeichnungs­lücken und Verbraucher­erwartungen. 

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