Bürgerinitiative gestartet: Jetzt mitmachen!

Unter größter Geheimhaltung wird zwischen der EU und den USA aktuell das Freihandelsabkommen TTIP verhandelt. Es soll – so versprechen es Regierungen und Konzerne – Wachstum und Arbeitsplätze auf beiden Seiten des Atlantiks schaffen. Wir von foodwatch sind dagegen überzeugt: Das Abkommen nutzt ausschließlich den Konzernen und nicht den Bürgern. Wir Verbraucher werden entmachtet. Deshalb: Beteiligen Sie sich an der selbst organisierten Europäischen Bürgerinitiative, die auch foodwatch unterstützt, um TTIP und CETA zu stoppen.

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haben mitgemacht. Sie auch?

Jetzt bei Nestlé beschweren!

Ärzte warnen seit langem vor dem Verzehr hochkalorischer Trinkmahlzeiten, da sie Überfütterung und Kariesbildung fördern – Nestlé verkauft sie dennoch wie gesunde, babygerechte Produkte. foodwatch forderte Nestlé auf, das Produkt vom Markt zu nehmen. Machen Sie mit! mehr erfahren



Die Politik hält es mit den Lobbys, der Journalismus mit dem Anzeigen­geschäft. Der Verbraucher sollte es mit der Wahrheit halten, mit foodwatch.

Roger Willemsen

Publizist und Fernsehmoderator

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  • 27.10.2014 Separatorenfleisch

    BRD verstößt gegen EU-Recht – foodwatch legt Beschwerde ein

    Mindestens 70.000 Tonnen Separatorenfleisch werden in Deutschland jedes Jahr verarbeitet – aber die zuständigen Behörden in Bund und Ländern können keinerlei Auskunft darüber geben, in welchen Lebensmitteln dieses billige, mechanisch vom Knochen abgelöste Restfleisch landet und ob es sauber verarbeitet und richtig gekennzeichnet ist. foodwatch hat daher heute bei der Europäischen Kommission offiziell Beschwerde gegen Deutschland eingelegt. MEHR

  • 22.10.2014 Freihandel

    Kommentar von Thilo Bode: Bei TTIP geht es nicht um Blinker

    Freihandel ist unabdingbar für die Weltwirtschaft, gegen fairen Freihandel gibt es keine Einwände. Doch bei den geplanten Handelsabkommen TTIP und CETA geht es um viel mehr als um die Angleichung von Regeln für die Farbe von Autorücklichtern oder die Länge von Schrauben. Ein Kommentar von foodwatch-Gründer Thilo Bode. MEHR

  • 16.10.2014 Dioxine und PCB

    Dioxin-Prozess geht in die zweite Runde

    Weihnachten vor vier Jahren brach der Dioxinskandal los. Zwei Manager aus dem niedersächsischen Damme stehen nun erneut vor Gericht, nachdem der erste Prozess geplatzt war. Wirksame politische Konsequenzen fehlen allerdings nach wie vor. MEHR

  • 01.10.14 Goldener Windbeutel

    Vermarktung gesundheitsgefährdender Trinkmahlzeiten stoppen!

    Nestlé bewirbt die Alete Trinkmahlzeiten ab 10. Monat als „vollwertige Mahlzeit“. In Wahrheit warnen Kinderärzte davor Wegen des hohen Risikos der Überfütterung und der Kariesbildung sei die Vermarktung „unverantwortlich“ und „gefährdet die Kindergesundheit“. Jetzt bei Nestlé beschweren! MEHR

  • 01.10.14 Goldener Windbeutel

    Nestlé gewinnt den Goldenen Windbeutel 2014

    Mit der Wahl zum Goldenen Windbeutel für die dreisteste Werbelüge des Jahres ruft foodwatch seit 2009 auf, sich aktiv gegen die tägliche Täuschung zur Wehr zu setzen. Die Abstimmung 2014 ist eröffnet! Wählen Sie jetzt die dreisteste Werbelüge 2014! MEHR

  • 01.10.14 Goldener Windbeutel

    Goldener Windbeutel 2014 für Alete Trinkmahlzeiten von Nestlé

    Die Verbraucher haben entschieden: Nestlé erhält für seine „Alete Trinkmahlzeiten ab dem 10. Monat“ den Goldenen Windbeutel 2014 für die dreisteste Werbelüge des Jahres. 45,8 Prozent der mehr als 158.000 Stimmen – eine Rekordbeteiligung – entfielen bei der Online-Abstimmung auf das Nestlé-Produkt. foodwatch wird versuchen, heute Vormittag am Frankfurter Firmensitz die Trophäe zu übergeben.

  • 10.10.14 Freihandelsabkommen

    Jetzt unterzeichnen und TTIP stoppen!

    Unter größter Geheimhaltung wird zwischen der EU und den USA aktuell das Freihandelsabkommen TTIP verhandelt. Wir von foodwatch sind überzeugt: Das Abkommen nutzt ausschließlich den Konzernen und nicht den Bürgern. Wir Verbraucher werden entmachtet. Unterzeichnen Sie jetzt, um TTIP zu stoppen! MEHR

 
Frage des Monats

Oktober 2014: „Herbst ist Erntezeit – wie gelingt das Einmachen von Obst und Gemüse?“


foodwatch-Expertin Astrid Gerstemeier antwortet
Antwort lesen

Recommendation



„Putting food law back on the political menu“ – 
Food safety has been sidelined by the big food lobby and after the BSE and horse meat scandals it's time something was done. An article by foodwatch Netherlands chair Paul Hohnen published on theguardian.com.

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