Bürgerinitiative gestartet: Jetzt mitmachen!

Unter größter Geheimhaltung wird zwischen der EU und den USA aktuell das Freihandelsabkommen TTIP verhandelt. Es soll – so versprechen es Regierungen und Konzerne – Wachstum und Arbeitsplätze auf beiden Seiten des Atlantiks schaffen. Wir von foodwatch sind dagegen überzeugt: Das Abkommen nutzt ausschließlich den Konzernen und nicht den Bürgern. Wir Verbraucher werden entmachtet. Deshalb: Beteiligen Sie sich an der selbst organisierten Europäischen Bürgerinitiative, die auch foodwatch unterstützt, um TTIP und CETA zu stoppen.

Jetzt unterzeichnen!

haben mitgemacht. Sie auch?

Jetzt bei Nestlé beschweren!

Ärzte warnen seit langem vor dem Verzehr hochkalorischer Trinkmahlzeiten, da sie Überfütterung und Kariesbildung fördern – Nestlé verkauft sie dennoch wie gesunde, babygerechte Produkte. foodwatch forderte Nestlé auf, das Produkt vom Markt zu nehmen. Machen Sie mit! mehr erfahren



Die Politik hält es mit den Lobbys, der Journalismus mit dem Anzeigen­geschäft. Der Verbraucher sollte es mit der Wahrheit halten, mit foodwatch.

Roger Willemsen

Publizist und Fernsehmoderator

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  • Foto: fotolia.com/guukaa 31.10.2014 Freihandel

    Umfrage: Zustimmung zu TTIP-Abkommen sinkt

    Die Zustimmung in Deutschland zum Freihandelsabkommen TTIP sinkt: Während noch im Februar dieses Jahres die Unterstützung in der Bevölkerung bei 55 Prozent lag, sieht mittlerweile nicht einmal mehr die Hälfte aller Deutschen das geplante Abkommen zwischen der EU und den USA positiv. Jeder Vierte fordert sogar einen Stopp der Verhandlungen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung, die das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid jetzt im Auftrag von foodwatch durchgeführt hat. MEHR

  • 27.10.2014 Separatorenfleisch

    BRD verstößt gegen EU-Recht – foodwatch legt Beschwerde ein

    Mindestens 70.000 Tonnen Separatorenfleisch werden in Deutschland jedes Jahr verarbeitet – aber die zuständigen Behörden in Bund und Ländern können keinerlei Auskunft darüber geben, in welchen Lebensmitteln dieses billige, mechanisch vom Knochen abgelöste Restfleisch landet und ob es sauber verarbeitet und richtig gekennzeichnet ist. foodwatch hat daher heute bei der Europäischen Kommission offiziell Beschwerde gegen Deutschland eingelegt. MEHR

  • 22.10.2014 Freihandel

    Kommentar von Thilo Bode: Bei TTIP geht es nicht um Blinker

    Freihandel ist unabdingbar für die Weltwirtschaft, gegen fairen Freihandel gibt es keine Einwände. Doch bei den geplanten Handelsabkommen TTIP und CETA geht es um viel mehr als um die Angleichung von Regeln für die Farbe von Autorücklichtern oder die Länge von Schrauben. Ein Kommentar von foodwatch-Gründer Thilo Bode. MEHR

 
Frage des Monats

Oktober 2014: „Was ist besonders an Hirse, Quinoa und Amaranth?“


foodwatch-Expertin Astrid Gerstemeier antwortet
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Recommendation



„Putting food law back on the political menu“ – 
Food safety has been sidelined by the big food lobby and after the BSE and horse meat scandals it's time something was done. An article by foodwatch Netherlands chair Paul Hohnen published on theguardian.com.

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