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Aus den Medien

Video: foodwatch-Aktion beim Nestlé Zukunftsforum

07.05.2012

Mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft wollte Nestlé beim „Nestlé Zukunftsforum“ über den „verunsicherten Verbraucher“ und „Wege aus der Vertrauenskrise“ diskutieren. foodwatch brachte ein neues Thema auf die Agenda: Nestlés Marketing für ungesunde Kinderlebensmittel, das den eigenen Grundsätzen widerspricht. Der Film zur foodwatch-Aktion.

Wirklich toll klingen die Unternehmensgrundsätze von Nestlé. Viel ist dort zu lesen von „Verantwortung“, „Prinzipien" und „internen Richtlinien", die sich das Unternehmen auferlegt: Keine ungesunden Produkte wolle man an Kinder bewerben. Doch bei genauem Hinsehen wird schnell klar, der größte Lebensmittelkonzern der Welt hält sich nicht an die eigenen Versprechen. Entgegen seinen Richtlinien vermarktet das Unternehmen vor allem Süßigkeiten und überzuckerte Frühstücksflocken an Kinder und ist mit verkappten Marketingprogrammen in Schulen präsent.

Nestlé hält eigene Grundsätze nicht ein

Nestlé soll seine Versprechungen endlich einhalten – deshalb hat foodwatch einen Offenen Brief an den Vorstandsvorsitzenden geschickt. Damit nicht genug: Zum „Nestlé Zukunftsforum" hatte der Konzern Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft nach Berlin eingeladen. Womit der Lebensmittel-Multi nicht gerechnet hatte: Vor der Tür ermutigten foodwatch-Aktivisten die Teilnehmer, bei Nestlé kritisch nachzuhaken. Sehen Sie selbst:


Zucker runter, Nestlé!

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Unsere Forderung an Nestlé Deutschland: Maximal 10 Prozent Zucker in allen Flocken, die für Kinder beworben werden!  Mehr erfahren

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