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Pressestatement: foodwatch zu Verbraucherinformationsgesetz (VIG) und Smiley-System / Hygiene-Ampel

30.08.2012 Zurück zur Übersicht

Zum überarbeiteten Verbraucherinformationsgesetzes (VIG), das am 1. September in Kraft tritt, erklärt Matthias Wolfschmidt, stellvertretender Geschäftsführer der Verbraucherorganisation foodwatch:

"Die Lebensmittelbranche wird für Verbraucher weiterhin undurchsichtig bleiben: Statt Durchblick herrscht Nebel. Denn die Behörden müssen auch in Zukunft nicht aktiv und von sich aus alles veröffentlichen, was sie über gesundheitsgefährdende, ekelerregende oder unhygienische Zustände wissen. Dabei hätten sich durch eine aktive Informationspolitik der Behörden viele Anfragen von Verbrauchern von vornherein erledigt. Wie aktives Informieren geht, macht Dänemark seit zehn Jahren mit dem Smiley-System vor. In Dänemark warnt ein Smiley Verbraucher schon an der Ladentür vor Schmuddelrestaurants oder Ekelbetrieben. Die Zahl der Beanstandungen bei den amtlichen Kontrollen hat sich dadurch, anders als in Deutschland, in den letzten Jahren nachweislich verringert."