Charité: Keine Kooperation mit Coca-Cola!

Durch Sponsorings und Geldspritzen für Wissenschaftler präsentiert sich ausgerechnet Coca-Cola als Gesundheitsförderer. Eine Million Euro floss auch an die Charité – fordern Sie die Berliner Uni-Klinik auf, sich nicht länger vor den Werbekarren des Soft-Drink-Konzerns spannen zu lassen!

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Keine gefährlichen Mineralöle in Lebensmitteln!

In vielen Lebensmitteln befinden sich gesundheitsgefährdende Mineralöle - aufgenommen durch die Papier-Verpackung! Schreiben Sie jetzt an den zuständigen EU-Kommissar: Schluss mit der Gesundheitsgefahr! Mehr erfahren



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Geheime Lebensmittelbuch-Kommission abschaffen!

„Kirsch“-Tee ohne Kirschen, „Alaska-Seelachs“ ohne Lachs: Die Lebensmittelbuch-Kommission legt nicht nur absurde Bezeichnungen fest, sondern berät auch geheim. Schluss damit! Mehr erfahren



Gemeinsam TTIP stoppen!

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Tierhaltungswende jetzt!

Die Zustände in der Nutztierhaltung sind ein Skandal. Fordern Sie jetzt Bundesminister Christian Schmidt auf, mit einer EU-Initiative endlich Tiergerechtigkeit durchzusetzen! Mehr erfahren



Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, das gilt ganz besonders für unser Essen in einer globalisierten Waren-­Welt.

Hans-Werner Meyer

Schauspieler

Unsere Freunde und Förderer

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Charité: Keine Kooperation mit Coca-Cola!

Fordern Sie die Berliner Uni-Klinik Charité auf, sämtliche Kooperationen mit Coca-Cola unmittelbar zu beenden! 

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  • 03.02.2016 Freihandel

    TTIP: Richterbund lehnt Investitionsgericht ab

    Der Deutsche Richterbund hat das von der EU-Kommission vorgeschlagene und von SPD-Chef Sigmar Gabriel propagierte „Investitionsgericht“ kritisiert, das mit dem geplanten transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP eingeführt werden soll. Für das Vorhaben gebe es keine Rechtsgrundlage.MEHR

  • © picture alliance/dpa 02.02.2016 Essen und Gesundheit Zucker, Fette & Co.

    Charité ließ sich von Coca-Cola mit einer Million Euro sponsern

    Die Berliner Uni-Klinik Charité hat sich über fünf Jahre mit insgesamt einer Million Euro von Coca-Cola sponsern lassen. Der Soft-Drink-Konzern finanzierte ausgerechnet Forschungsprojekte und eine Plattform zum Thema Herzerkrankungen – für deren Entstehung zuckerhaltige Getränke mitverantwortlich sind. Das geht aus einer Aufstellung von Coca-Colas so genannten „Gesundheitspartnerschaften“ hervor, die das Unternehmen nach Aufforderung von foodwatch offengelegt hat.MEHR

  • 01.02.2016 Energy Drinks

    Lettland beschließt Altersgrenze für Red Bull und Co.

    Nachdem in Lettland koffeinhaltige Energydrinks nicht länger an Minderjährige verkauft werden sollen, fordert foodwatch auch in Deutschland eine Altersgrenze von 18 Jahren für Red Bull, Monster und Co. Mediziner weltweit warnen seit langem vor den Risiken der aufputschenden Getränke, die vor allem bei jungen Menschen sehr beliebt sind. Bundesernährungsminister Christian Schmidt lehnt regulative Maßnahmen in Deutschland bisher jedoch ab.MEHR

 
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Frage des Monats

Februar 2016: „Fastenzeit: Stimmt es, dass man den Körper entgiften kann und ist eine Fastenkur im Alltag gesund?"“


foodwatch-Expertin Astrid Gerstemeier antwortet

Antwort lesen

Buch zu TTIP

Warum TTIP nur den Konzernen nützt und uns allen schadet – das erklärt Thilo Bode in seinem aktuellen Buch „TTIP: Die Freihandelslüge.“

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