Ich unterstütze foodwatch, denn beim Thema Verbrauchertäuschung hört der Spaß auf. Sage mir, was Du isst und ich sage Dir, wer Du bist – foodwatch sei Dank! Ich unterstütze foodwatch, weil ich nicht länger eine Schachfigur im Spiel von Lebensmittelindustrie und Politik sein will. Ich fahre bei foodwatch mit, weil von Bayern bis Rügen das Essen ehrlich bleiben muss. Täglich treffen wir als Konsumenten wirtschaftspolitische Entscheidungen. Dafür brauchen wir kritisches Bewusstsein. Ich bin foodwatch-Mitglied, weil ich informiert sein will und mir von Politik und Lebensmittelindustrie nicht auf der Nase herumtanzen lassen will. Ich bin Mitglied bei foodwatch, weil wir nur gemeinsam die Politik dazu bringen können, sich mehr für uns Verbraucher stark zu machen.

Die Politik hält es mit den Lobbys, der Journalismus mit dem Anzeigen­geschäft. Der Verbraucher sollte es mit der Wahrheit halten, mit foodwatch.

Roger Willemsen

Publizist und Fernsehmoderator

Damit auch hier die Inte­ressen im Nahrungsbe­reich nicht nur von skru­pellosen profitorientierten Firmen und Menschen gesteuert werden. Wollen wir wirklich länger die Suppe auslöffeln, die uns von der Politik serviert wird? Verbraucher, wehrt Euch! Mit foodwatch.
schlau machen und aufklären ist anstrengend. darum unterstütze ich mit ganzem herzen und portemonnaie foodwatch. Für mein Äußeres achte ich auf sehr gute Pro­dukte. Und für mein Inner­stes auf noch bessere. Denn mein Körper hat nur das Beste verdient.

Unsere Freunde und Förderer

Verbraucher kämpfen gemeinsam für ihre Rechte.

haben mitgemacht. Sie auch?

Geheime Lebensmittelbuch-Kommission abschaffen!

„Kirsch“-Tee ohne Kirschen, „Alaska-Seelachs“ ohne Lachs: Die „Deutsche Lebensmittelbuch-Kommission“ legt nicht nur absurde Bezeichnungen für Lebensmittel fest, sondern berät auch ganz geheim. Schluss damit! Mehr erfahren



haben mitgemacht. Sie auch?

Quengel-Kassen abschaffen, Lidl!

Schluss mit Süßigkeiten, Snacks und Softdrinks auf Augenhöhe von Kindern – Schluss mit „Quengelware“ im Kassenbereich! Mehr erfahren



haben mitgemacht. Sie auch?

Schluss mit Gentechnik wider Willen!

Wir fordern eine klare, einheitliche Kennzeichnung von Gentechnik. Auch tierische Lebensmittel, die mit gentechnisch veränderter Futterpflanzen erzeugt wurden, müssen gekennzeichnet werden! Mehr erfahren



haben mitgemacht. Sie auch?

Versteckte Tierbestandteile kennzeichnen!

Gelatine im Saft, Rind oder Fisch in den Chips: Viele Produkte enthalten versteckte Tiere. Fordern Sie mit uns eine lückenlose Kennzeichnung! Mehr erfahren



Schluss mit Schmuddelbetrieben!

Gammelfleisch, Ungeziefer, verdreckte Geräte: Das muss ein Ende haben! Jetzt hier protestieren!

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  • 16.04.2014 Smiley-System Informationsgesetz

    EU-Parlament akzeptiert „Maulkorb“ für Kontrollbehörden

    Das Europäische Parlament hat einem Vorschlag der EU-Kommission zur Novellierung der EU-Kontrollverordnung zugestimmt. Damit soll eine umfassende „Geheimhaltungspflicht“ eingeführt werden. Tritt die neue Verordnung in Kraft, würde das einen „Maulkorb“ für die Kontrollbehörden bedeuten: Relevante Informationen könnten nicht mehr an die Verbraucher weitergereicht werden.MEHR

  • 16.04.2014 Agrarspekulation

    Deutsche-Bank-Chef kommt mit leeren Händen

    Hinter verschlossenen Türen fand heute in Frankfurt eine Expertenkonferenz zum Thema Finanzspekulation und Hunger statt. Auf Einladung des Co-Vorsitzenden der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen, tauschten 40 Teilnehmer, darunter foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode, ihre Positionen aus. Ernüchterndes Fazit: Die Deutsche Bank ist weiterhin nicht zu vorsorgendem Handeln bereit. MEHR

  • 16.04.2014 Gentechnik

    Gentechnisch veränderte Pollen in Honig ohne Kennzeichnung

    Verbraucher erfahren auch künftig nicht, ob Honig Pollen von gentechnisch veränderten Pflanzen enthält. Pollen seien natürlicher Bestandteil von Honig und müssen deshalb nicht als Zutat aufs Etikett – so steht es in einem Gesetzesvorschlag, den das EU-Parlament in Straßburg am Mittwoch mit knapper Mehrheit verabschiedete. MEHR

  • 11.03.2014Gesundheitswerbung

    E-Mail-Aktion: Gesundheitsschwindel stoppen

    Die Lebensmittelindustrie darf Soft Drinks oder Süßigkeiten ganz legal mit Gesundheitsbotschaften bewerben. Doch gesundheitsbezogene Angaben sind meistens irreführend und helfen den Verbrauchern nicht, sich ausgewogen zu ernähren. Beschweren Sie sich jetzt und unterzeichnen Sie unsere E-Mail-Aktion! MEHR

  • 11.04.2014Mehr zum Thema

    Die 10 irrsinnigsten Lebensmittel-Gesetze

    Viele Lebensmittel-Gesetze sind handwerklich lausig gemacht oder bieten absichtsvoll wahnwitzig große Schlupflöcher für Betrug und Täuschung. foodwatch stellt eine Liste der 10 irrsinnigsten Gesetze vor. MEHR

  • 17.12.2013Agrarspekulation

    E-Mail-Aktion: gegen die unmoralische Nahrungsmittelspekulation

    Die Spekulationsgeschäfte der Banken können weltweit die Preise für Nahrungsmittel erhöhen. Unterstützen Sie die foodwatch-Aktion und fordern Sie die Deutsche Bank zum Ausstieg auf. MEHR

  • 11.04.201411.04.2014Informationsgesetz

    EU-Kommission plant Maulkorb für Kontrollbehörden

    Unter dem Deckmantel einer Verbesserung der Lebensmittelsicherheit bereitet die Europäische Kommission einen „Maulkorb“ für Kontrollbehörden vor: Relevante Informationen könnten demnach nicht mehr an die Verbraucher weitergereicht werden, da eine umfassende „Geheimhaltungspflicht“ eingeführt werden soll. Das Europaparlament debattiert am Montag (14. April) über den Entwurf zur Novellierung der EU-Kontrollverordnung. MEHR

 
Frage des Monats

„Kokos-Öl soll sehr gesund sein, obwohl es doch hauptsächlich gesättigte Fettsäuren enthält – wie kann das sein?“


foodwatch-Expertin Astrid Gerstemeier antwortet
Antwort lesen

Buchtipp

Jetzt in einer aktualisierten und erweiterten Fassung im Handel: Der foodwatch-Report „Die Hungermacher“ (9,99 Euro). mehr