Verfassungs­beschwerde „Nein zu CETA“

Wir ziehen gegen CETA – das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada, der „kleine Bruder“ von TTIP – vor das Bundesverfassungsgericht. Seien Sie dabei!

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Keine gefährlichen Mineralöle in Lebensmitteln!

In vielen Lebensmitteln stecken gesundheitsgefährdende Mineralöle. Schreiben Sie jetzt an den zuständigen EU-Kommissar und fordern Sie Grenzwerte!  Mehr erfahren



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Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, das gilt ganz besonders für unser Essen in einer globalisierten Waren-­Welt.

Hans-Werner Meyer

Schauspieler

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Keine gefährlichen Mineralöle in Lebensmitteln!

In vielen Lebensmitteln stecken gesundheitsgefährdende Mineralöle. Schreiben Sie jetzt an den zuständigen EU-Kommissar und fordern Sie Grenzwerte! 

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  • 19.07.2016 Mineralöl

    Lidl und Kaufland verlangen von Lieferanten saubere Lebensmittel

    Alle Lebensmittel, die als Eigenmarken von Lidl und Kaufland verkauft werden, dürfen in Zukunft keine bestimmbaren Mengen aromatischer Mineralöle enthalten. Das haben die beiden Discounter gegenüber foodwatch erklärt. Lidl und Kaufland sind damit nach Aldi Süd die nächsten Handelskonzerne, die ihren Eigenmarken-Lieferanten strikte Vorgaben zu Mineralölverunreinigungen machen. MEHR

  • 18.07.2016 Smiley-System Informationsgesetz

    Neue EU-Kontrollverordnung: Ein Fortschritt nur für Betrüger

    Der Skandal um Pferd statt Rind in Lasagne, Döner und Co. erschütterte im Frühjahr 2013 ganz Europa. Besserung sollte eine neue „EU-Kontrollverordnung“ bringen, auf die sich Kommission, EU-Parlament und die Mitgliedsstaaten nun geeinigt haben. Doch die neuen Regeln sorgen nicht etwa dafür, dass Behörden künftig bei Täuschung, Betrug oder ekelerregenden Zuständen unverzüglich informieren. Nein, sie dürfen das nicht einmal, sondern müssen „geschäftliche Interessen“ der Unternehmen berücksichtigen.MEHR

  • 12.07.2016 Zucker, Fette & Co. Kinderernährung

    Deutscher Werberat schützt die Junkfood-Industrie

    foodwatch und die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) legen Einspruch gegen ein Urteil des Deutschen Werberats ein. Dieser hatte eine Beschwerde der Organisationen gegen die EM-Kampagne von Coca-Cola als unbegründet zurückgewiesen. Das absurde Argument: Die Marketingmaßnahmen, darunter Cola-Aktionspackungen mit Panini-Stickern und Cola-Sammeldosen mit den Gesichtern der deutschen Nationalelf, richteten sich nicht explizit an Kinder, sondern in erster Linie an Erwachsene.MEHR

 
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Frage des Monats

Juli 2016: „Auf das Durstgefühl ist Verlass – Wie viel Flüssigkeit braucht der Mensch? Trinkmythen auf dem Prüfstand


foodwatch-Expertin Astrid Gerstemeier antwortet

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Buch zu TTIP

Warum TTIP nur den Konzernen nützt und uns allen schadet – das erklärt Thilo Bode in seinem aktuellen Buch „TTIP: Die Freihandelslüge.“

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