Schluss mit dem Saftschwindel!

Schwindel im Saftregal
Unterschriften. Sind Sie schon dabei?

Wer kennt das nicht? Man will im Supermarkt nur noch schnell einen Saft mitnehmen und steht ratlos vor dem Saftregal: Was ist echter Saft, was tut nur so? Viele Hersteller lassen ihre teils aromatisierten Zuckerwasser-Getränke genauso aussehen wie echte Fruchtsäfte: Auf der Vorderseite prangen große Früchte – doch wie viel oder wenig Kirsche in „Kirsche“ und Maracuja in „Maracuja“ steckt, diese Information versteckt sich im Kleingedruckten auf der Rückseite. Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht? Fordern Sie Albi, Beckers Bester & Co. auf, ihre Produkte verständlich zu kennzeichnen!

foodwatch hat die Aktion am 31. Juli 2017 gestartet. Einige Hersteller haben bereits geantwortet: Reaktionen

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie vermarkten Ihre Getränke, als wären es echte Fruchtsäfte – selbst wenn sie das nicht sind.

Indem Sie jedoch Nektare und Fruchtsaftgetränke mit hohem Wasseranteil in klassischen Saft-Verpackungen tarnen und den tatsächlichen Saftgehalt nur auf der Rückseite im Kleingedruckten angeben, machen Sie Ihrer Kundschaft den Einkauf unnötig schwer. Das muss nicht sein!

Daher fordere ich Sie auf: Sorgen Sie für eine verständliche Kennzeichnung! Es muss auf einen Blick erkennbar sein, bei welchen Produkten es sich um einen 100%-igen Fruchtsaft handelt und bei welchen nicht:

- Der Fruchtsaftgehalt muss gut lesbar auf der Vorderseite der Produkte ausgewiesen werden.

- Bei jenen Getränken, denen Wasser, Zucker oder Aroma zugesetzt wurde, muss das auch auf den ersten Blick erkennbar sein.

Mit freundlichen Grüßen

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albi GmbH & Co. KG

RAUCH Deutschland GmbH & Co KG

Lausitzer Früchteverarbeitung GmbH

beckers bester GmbH

Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG