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Verbraucher kämpfen gemeinsam für ihre Rechte – seien Sie dabei!

Gentechnik bei McDonald's

Das ist das Problem

McDonald's macht seine Kunden zu Zwangsunterstützern von Agrar-Gentechnik. Denn die alten Milchkühe, die das Fleisch für die Hamburger der Fast-Food-Kette liefern, werden mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert – die Gäste der Fast-Food-Kette erfahren davon nichts.

Das ist der Stand

Seit 2004 muss Gentechnik in Lebens- und Futtermitteln gekennzeichnet werden. Das heißt: Die Landwirte wissen, was sie an die Tiere verfüttern. Doch eine Kennzeichnungspflicht für tierische Produkte wie Fleisch, Milch und Eier gibt es nicht. Auch dann nicht, wenn die Tiere ihr Leben lang Gentechnikfutter gefressen haben – wie Rinder, die McDonald’s zu Burgern verarbeitet werden. Die Fastfood-Kette weigert sich beharrlich, bei ihren Lieferanten den Verzicht auf gentechnisch veränderte Futtermittel durchzusetzen. Mehr noch: Seine Kunden informiert McDonald's gar nicht erst über den Einsatz von Gen-Soja zur Fütterung der Rinder.

Das fordert foodwatch

foodwatch will, dass Verbraucher selbst entscheiden können, ob sie beim Lebensmittelkauf den Einsatz von Gentechnik auf dem Acker unterstützen wollen. Es muss Schluss sein, mit der Zwangsunterstützung von Gentechnik bei McDonald’s: Damit Verbraucher endlich echte Wahlfreiheit haben, muss der Fastfood-Konzern zumindest kennzeichnen, in welchem Burger Gentechnik drin steckt.

Für Hamburger ohne Gentechnik!

haben mitgemacht. Sie auch?

Bei McDonald's gibt's nur Hamburger mit Gentechnik, denn das Rindfleisch stammt von Kühen, die mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert wurden. Dabei gibt's genug gentechnikfreies Futter.  Mehr erfahren

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Zuletzt geändert am 20.12.2010