Unser Auftrag

foodwatch/ Ronald Talasz

foodwatch neu in Österreich

Auch in Österreich wollen immer mehr Leute wissen, was wirklich in und hinter den Lebensmitteln steckt, die wir essen. Und sie wollen sich dafür engagieren. 

Gemeinsam mit unseren Unterstützer*innen schauen wir jetzt auch in Österreich den Regierenden genau auf die Finger. Und wir machen Druck auf die Entscheidungsträger*innen in Brüssel. Denn dort wird das Lebensmittelrecht beschlossen. Und dort muss es nachgebessert werden. 

Das macht foodwatch aus: 

1. foodwatch ist aktiv. Wir setzen uns gemeinsam mit dir für die Rechte der Konsument*innen auf bessere Lebensmittel ein. Mit unseren E-Mail-Kampagnen kannst du Unternehmen und Behörden direkt ansprechen, damit sie ihre Lebensmittel transparenter gestalten und sicherer machen.

2. foodwatch ist unabhängig. Wir akzeptieren kein Geld von Regierungen, Parteien oder der Lebensmittelindustrie.

3. foodwatch ist international. foodwatch Deutschland wurde 2002 ins Leben gerufen, 2010 folgte foodwatch Niederlande, 2014 foodwatch Frankreich. Seit Herbst 2020 gibt es foodwatch Österreich.

Deshalb braucht es foodwatch

Wir alle erleben es täglich im Supermarkt: Lebensmittelhersteller führen uns viel zu oft in die Irre. Sie täuschen uns mit verheißungsvoller Werbung, locken mit vermeintlich gesunden Produkten und versprechen Dinge, die sie nicht halten. Mit intransparenten und unfairen Praktiken machen es uns viele Hersteller unmöglich, uns fundiert und bewusst für ein Produkt zu entscheiden. 

Diese Irreführung muss ein Ende haben. Wir Konsument*innen haben das Recht, klare, transparente und leicht verständliche Informationen zu den Lebensmitteln zu bekommen, die wir essen. Und wir haben das Recht, vor Gesundheitsgefährdungen durch Lebensmittel konsequent geschützt zu werden. Diese Rechte wollen wir auch einklagen können. Behörden und Regierungen schauen viel zu oft weg.

Deshalb braucht es uns von foodwatch – eine unabhängige Nichtregierungsorganisation (NGO), die den Konzernen auf die Finger schaut, die ihre unfairen Praktiken aufdeckt. Eine NGO, die die Interessen von Konsument*innen gegenüber Behörden und Politik durchsetzt. Eine NGO, die die Menschen informiert, wachrüttelt und ihnen eine Stimme verleiht. Eine NGO, die dafür kämpft, dass es endlich Klarheit und Transparenz im Lebensmittelsektor gibt. 

Damit wir Konsument*innen eine echte Chance haben, die qualitativ hochwertigsten, ausgewogensten, umwelt- und ressourcenschonendsten Produkte zu kaufen, weil wir wissen, wie und wo unsere Lebensmittel hergestellt werden.