Warum wir schreiben, was wir schreiben

Wir von foodwatch treten ein für die Rechte aller Menschen auf ausreichende, qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel.

Wir beziehen uns dabei explizit auf alle Menschen – unabhängig von biologischem und sozialem Geschlecht.

Wir bemühen uns stets, dies auch in unserer Kommunikation zu berücksichtigen. Daher schreiben und sprechen wir in der Regel von „Verbraucherinnen und Verbrauchern“. Ja – wir wissen, dass auch diese Formulierung der gesellschaftlichen Vielfalt nicht gerecht wird, aber eine bessere Lösung in der deutschen Sprache haben wir bisher noch nicht gefunden. Denn jede diskutierte Form schafft leider neue Probleme.

Wir bitten um Verständnis, dass wir manchmal auf eine geschlechtergerechte Sprache verzichten müssen: Die Zeichenzahl in Überschriften, Newsletter-Betreffzeilen oder tweets ist ebenso begrenzt wie die Redezeit in Interviews. Ebenfalls wissen wir, dass die Texte auf unserer Website unseren Ansprüchen an vielen Stellen noch nicht genügen. Geschlechtergerechte Sprache verstehen wir als work in progress: Wir finden es wichtiger, uns im Hier und Jetzt für die Rechte von Verbraucherinnen und Verbrauchern stark zu machen, als in derselben Zeit ältere Texte auf unserer Website sprachlich zu überarbeiten. Aber versprochen: Wir arbeiten daran!

Zuletzt geändert am 09.05.2016