Wir Verbraucher:innen werden täglich getäuscht: Auf Verpackungen prangen Kühe in Alpen-Idylle, obwohl die Tiere in Kettenhaltung leiden. Zuckerbomben werden als Fitmacher verkauft und giftige Chemikalien wie Glyphosat landen im vermeintlich leckeren Frühstücksbrot. Doch wir müssen uns das nicht gefallen lassen!
Mit Ihrer Spende an foodwatch können Sie aktiv dazu beitragen, diese Täuschung zu beenden.
Unsere Recherchen bringen die Wahrheit ans Licht: Wir decken auf, wo die Industrie trickst, und zeigen klar, wo Politik und Behörden einfach wegschauen. Warum? Damit die Politik endlich ihrer Verantwortung gerecht wird und handelt. Damit auch das drin ist, was draufsteht!
Warum Ihre Spende für Verbraucherschutz so wichtig ist:
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Täuschung stoppen: Konzerne geben Millionen aus, um Verbraucher:innen zu täuschen und Gesetze auszunutzen. Da können nur Spenden gegenhalten: Wir zwingen die Lebensmittellobby in die Knie und sorgen für verständliche Informationen, z.B. auf den Verpackungen von Lebensmitteln.
Investigativrecherche: Wir schauen genau hin, führen teure Laboranalysen durch und entlarven falsche Werbeversprechen. Dank Ihrer Unterstützung können wir die Täuschung durch Fakten aufdecken und uns für verbraucherfreundliche Grenzwerte einsetzen.
Gemeinsam für Transparenz: Jede Spende gibt uns die nötigen Mittel, notfalls auch rechtlich gegen Lügen gut finanzierter Konzerne vorzugehen und für Lebensmitteltransparenz zu kämpfen.
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Das haben wir schon zusammen erreicht!
Werbelügen funktionieren nur so lange, bis die Wahrheit ans Licht kommt. Ein paar besonders dreiste Beispiele:
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Der Konzern More Nutrition wurde von foodwatch vor Gericht abgemahnt und verlor den langwierigen Prozess. Die irreführenden Gesundheitsversprechen zu den Produkten mussten zurückgenommen werden.
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Der Bio-Hersteller Zwergenwiese bewarb seine Tomatensauce als „Kinder-Tomatensauce“. Der Haken: Das Produkt enthielt mehr als doppelt so viel Zucker wie die Erwachsenen-Version. Dabei empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation, dass Saucen für Kinder gar keinen zugesetzten Zucker enthalten sollten. Nach foodwatch-Kritik überarbeitete die Firma die Rezeptur.
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Die Großkäserei Hochland bewarb ihren Grünländer Käse mit „Freilaufkühen“ und „Grüne Seele“ – obwohl die Tiere eigentlich im Stall stehen. Das Unternehmen stellte die Werbung 2021 ein.
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Die Supermarktkette Rewe etikettierte ausgerechnet Hähnchenbrust als „klimaneutral“. Mit fragwürdigen Zertifikaten hatte der Konzern sich den Klimakiller Fleisch grün gerechnet. Unser Erfolg: Anfang 2022 stellte das Unternehmen die Werbung ein, später sogar für die gesamte Eigenmarken-Palette des Handelskonzerns.
