Ethylenoxid: Raus aus den Regalen!

Große Mengen des weit verbreiteten Zusatzstoffs Johannisbrotkernmehl (E410) sind mit dem krebserregenden Ethylenoxid belastet und wurden unzulässig in Lebensmitteln verarbeitet. Doch in Deutschland gibt es keine einzige Warnung wegen E410. Das muss sich ändern! Unterzeichnen Sie jetzt unsere Aktion!

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Aktuelles

Große Mengen des Zusatzstoffs Johannisbrotkernmehl (E410) sind mit krebserregendem Ethylenoxid belastet. Doch während in Frankreich bereits hunderte Produkte zurückgerufen wurden, fehlt in Deutschland jede Warnung der Öffentlichkeit.

In einem Brief an die EU-Kommission hat foodwatch Kritik am Mangel an Transparenz und demokratischer Legitimation der CETA-Ausschüsse geübt. Diese geht in ihrer Antwort auf die Argumente nicht ein und negiert die demokratischen Defizite von CETA.

Seit September letzten Jahres rufen immer mehr Unternehmen Produkte wegen Verunreinigungen mit dem krebserregenden und verbotenen Schadstoff Ethylenoxid zurück. Doch werden wirkliche alle belasteten Lebensmittel vom Markt genommen?

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