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Limo-Steuer für Coke & Co!

In Großbritannien müssen Hersteller überzuckerter Getränke seit 2018 eine Abgabe zahlen, mit der gesundes Schulessen finanziert wird. Diesem Beispiel sollte Deutschland folgen! Unterstützen Sie unsere E-Mail-Aktion!

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Zucker runter in Limo: Jetzt unterzeichnen!

Mehr als jedes zweite „Erfrischungsgetränk“ auf dem deutschen Markt ist überzuckert. Dabei erhöht schon ein Zuckergetränk am Tag das Risiko für Typ2-Diabetes und Fettleibigkeit. In Großbritannien müssen Hersteller von Zuckergetränken seit April eine Abgabe zahlen, mit der gesundes Schulessen finanziert wird. Das wirkt: Der Zuckergehalt vieler Produkte ist gesunken.

Wir fordern: Deutschland muss diesem Beispiel folgen! Jetzt unterzeichnen!

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  • 26.09.2018 Zucker, Fette & Co.

    „Erfrischungsgetränke“: Deutschland auf Platz 3

    In kaum einem europäischen Land nehmen die Menschen so viel Zucker über sogenannte Erfrischungsgetränke auf wie in Deutschland. Einer aktuellen Erhebung zufolge lag der Pro-Kopf-Verbrauch von Zucker über Softdrinks im Jahr 2016 bei durchschnittlich 26 Gramm pro Tag. Zum Vergleich: Der Zuckerverbrauch über Süßigkeiten lag in Deutschland bei 18 Gramm.MEHR

  • 21.09.2018 Zucker, Fette & Co.

    Marktcheck: Jedes zweite „Erfrischungsgetränk“ überzuckert

    Mehr als jedes zweite „Erfrischungsgetränk“ ist überzuckert – obwohl viele Hersteller und Händler angekündigt haben, den Zuckergehalt in ihren Produkten zu senken. Das ist das Ergebnis einer umfassenden Marktstudie, die foodwatch am Freitag in Berlin vorgestellt hat. Demnach enthalten 345 von insgesamt 600 untersuchten Getränken (58 Prozent) mehr als fünf Gramm Zucker je 100 Milliliter – das sind mehr als vier Zuckerwürfel pro 250-Millilter Glas. MEHR

  • 20.09.2018 Smiley-System

    Behörde verschweigt Hygienemängel

    In einer bayerischen Wurstfabrik des größten deutschen Fleischkonzerns Tönnies herrschten über Monate hinweg ekelerregende Zustände. Obwohl die zuständige Kontrollbehörde Bescheid wusste, informierte sie die Verbraucherinnen und Verbraucher nicht über die Hygienemängel. Der Fall zeigt: Wenn die Ergebnisse von Hygienekontrollen nicht veröffentlicht werden müssen, haben Ekelbetriebe nichts zu befürchten. MEHR

 
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Alice Luttropp antwortet:


Zur Antwort

„Das Schweinesystem“

Eindringlich be­­schreibt Matthias Wolf­­schmidt, Veterinär und Kampagnen­­­­leiter von foodwatch, in seinem Buch die un­­er­­träg­­lichen Zu­­­stände in der Tier­­­haltung – und zeigt Lösungen. 

 

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